Es erwarten den Zuhörer feinster Indierock der eine Mischung aus hymnisch, feierlich und euphorisch berauschenden Melodien besteht. Kaum hat man den ersten Song aufgelegt kommen greifbare und bildliche Glücksgefühle hervor. Stellt Euch einen warmen Festivalabend vor: Die Sonne beginnt ihren Weg unter den Horizont, die Stimmung ist ausgelassen und die atmosphärischen Gitarren ISLAND´s laden dazu ein, den ganzen Ballast der letzten Monate abzuwerfen. Man lehnt sich zurück und lässt sich verzaubern.
Kali Masi bringen mit [laughs] Licht in die dunkel gewordene Punk Rock Szene. Vieles ist zu gleich geworden und es erfreut um so mehr das es noch Bands gibt, die frischen Wind in diesen Bereich bringen. Von mir gibt es 8/10 Megahertz.
Linn Koch – Emmery beschenkt den Hörer mit einem perfekt anmutig wirkendem abwechslungsreichen Werk, das sich durch das sehr gut platzierte Intro und den Abschlusssong „Lasershot“ perfekt in eine Repeat Version für den CD-Player verwandeln lässt. „Lasershot“ greift am Ende die Akkorde des Intros erneut auf und ermöglicht ein Gehörgenuss, der ein Ende unmöglich macht, da es schleichend von vorn beginnen kann. Von mir bekommt das Album 8,5/10 Megahertz.
Den Lagerfeuer Check bestehen alle Songs auf der EP. Walking On Rivers vereinen zerbrechliche Soundmomente, mit kraftvollen Arrangements und einer simplen Art und Weise ernste Themen zu erzählen. Die Lyrics holen einen ab, ohne einen mit seinen dabei entstehenden Gedanken allein zu lassen. Ein Konzept, was in keine Schublade passt, denn festlegen will sich keiner der Jungs. Warum muss man auch immer jedem Gefühl einen Namen geben? Hier geht es um Musik und nicht um ein erzwungenes Genre!
Ein bezaubernd frisches und modernes Werk. Ich hoffe die Band fährt diesen Sound noch ein bisschen länger, denn sie wirken so zufrieden und angekommen damit. Dieser Umstand kommt auch beim Zuhörer an und wird auch viele neue Fans anziehen. Das warten hat sich gelohnt und mit „When You See Yourself“ haben sich die Kings Of Leon von mir 8/10 MEGAHERTZ verdient!
Press To MECA präsentieren ihr neues Album "Transmute" und zeigen wie emotional Rock sein kann durch ihre tiefgründigen Texte. Wir haben für euch schonmal reingehört.
In dieser immer noch viel zu Männerdominierenden Musikbranche sollte es viel mehr Vulvarock geben. Die Wiener Band Vulvarine macht es vor und beweist, dass Musikerinnen in keinem Punkt hintenanstehen, wenn es heißt guten Rock zu spielen. „Unleashed“ ist ein gelungenes Debüt, was einen Platz in meiner Playlist gefunden hat. Von mir gibt’s 8/10 Megahertz
"The Calling" hat Ausstrahlung, Tiefgründigkeit und gut umgesetzte Rockmusik zu bieten! Ich werde das Album sicher noch öfter hören. Von mir gibt es 7,5/10 Megahertz.
Fazit: STYG haben sich mit dieser EP ordentlich was getraut und das ist auch gut so. Es zeigt wie vielseitig diese Band ist und dass in ihrem Facettenreichtum fast keine Grenzen zu finden sind. Von mir gibt es beide Daumen hoch und 7,5/10 MEGAHERTZ. Den kleinen Abzug gibt es, weil ich mir tatsächlich mehr Songs auf der Scheibe gewünscht hätte und man ein wenig angefüttert zurückgelassen wird. Vielleicht, gibt es zukünftig ja noch einmal so ein Projekt?
Alles in einem hat Joris ein harmonisches Gesamtpaket abgeliefert und Deutschpop Fans werden ohne Frage auf Ihre Kosten kommen. Ich persönlich hätte mir mehr Songs wie „Nur die Musik“ gewünscht, finde aber durchaus auch gefallen an den anderen Tracks. Stimmlich hat mich der Künstler schon immer überzeugt, da ich die besondere Stimmfarbe sehr angenehm finde. Er holt einen damit in eine ganz Persönliche Aura ab und es fühlt sich immer wieder wie heimkommen an. Von mir bekommt „Willkommen Goodbye“ 7,5/10 Megahertz.
Die Platte ist 9-Song stark und gibt uns einen vielfältigen Einblick in die Gedankenwelt von Sebastian Hafner. Sibbi erteilt ein Debut der Extraklasse. Wundervoller Punkrock für die Zeit im Lockdown! Eins ist nämlich klar: Die Scheibe macht Spaß, auch wenn es zwangsläufig dazu führt die Welt vielleicht mit anderen Augen zu sehen. Die Lyrics stoßen an und bieten zeitgleich eine optimistische Sicht auf viele dieser ernsten Themen. Vol 1. Bildet eine Einheit zwischen straight punkrockigen Sound auf die 12 und unmissverständlichen Lyrics die ihre Daseinsberechtigung haben. Von mir gibt’s 7,5/10 Megahertz für das Solo Debüt.
„Mitten in Berlin“ ist ein ehrliches Debütalbum, was vom Sonnenschein, den Regenwolken, Mut und Zuversicht berichtet, ohne die Leichtfüßigkeit von Hannas Singer/Songwriter Aura zu verlassen. Die Künstlerin zeigt deutlich worum es ihr geht und das ist tatsächlich nicht das schwimmen mit dem Strom. Sie ist authentisch und büßt diese Art in keiner Textzeile ein. Stimmlich gehört Hanna Batka nicht zu den großen Ausreißern, die man manchmal so vorfindet, aber das muss sie auch nicht sein. Mit gerade Mal 20 Jahren hat die Newcomerin ihren Weg erst begonnen und ich bin mir sicher, das mit den Jahren auch stimmlich noch einige Meilensteine auf sie warten. Für dieses Debütalbum passt alles zusammen… so wie es ist! Von mir gibt’s es 7/10 Megahertz!













