Musikalisch zeigt sich das Album so direkt und ungefiltert wie lange nicht. Mit der klaren Ansage, einfach das zu machen, worauf sie Bock haben, ging die Band ins Studio. Produziert und aufgenommen größtenteils in Eigenregie, entstand ein Werk, das nah an der Band und am Moment ist. Der kreative Prozess lief so frei und intensiv wie selten zuvor, die Songausbeute entsprechend hoch. Für Mix und Master sorgte Michael Czernicki (Rock Or Die Studios) und gab dem Album den nötigen Druck: frisch, direkt und auf den Punkt.
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Musikalisch zeigt sich das Album so direkt und ungefiltert wie lange nicht. Mit der klaren Ansage, einfach das zu machen, worauf sie Bock haben, ging die Band ins Studio. Produziert und aufgenommen größtenteils in Eigenregie, entstand ein Werk, das nah an der Band und am Moment ist. Der kreative Prozess lief so frei und intensiv wie selten zuvor, die Songausbeute entsprechend hoch. Für Mix und Master sorgte Michael Czernicki (Rock Or Die Studios) und gab dem Album den nötigen Druck: frisch, direkt und auf den Punkt.
Musikalisch zeigt sich das Album so direkt und ungefiltert wie lange nicht. Mit der klaren Ansage, einfach das zu machen, worauf sie Bock haben, ging die Band ins Studio. Produziert und aufgenommen größtenteils in Eigenregie, entstand ein Werk, das nah an der Band und am Moment ist. Der kreative Prozess lief so frei und intensiv wie selten zuvor, die Songausbeute entsprechend hoch. Für Mix und Master sorgte Michael Czernicki (Rock Or Die Studios) und gab dem Album den nötigen Druck: frisch, direkt und auf den Punkt.
Schon der Titel schlägt die Brücke zum Bandnamen: Aus dem Funken - dem spark, der schon im Bandnamen steckt – wird ein bleibendes Leuchten, ein Everglow. Genau darum geht es auf diesem Album. Auch wo es laut wird, richtet „Everglow" den Blick auf das, was bleibt: den ehrlichen, verletzlichen Kern hinter der Oberfläche. Die Songs erzählen von inneren Kämpfen, Selbstzweifeln und dem Mut, sich neu zu definieren - getragen von hymnischen Hooks, druckvollen Gitarren und unerwarteten Breakdowns. Aus einem kleinen Funken kann etwas entstehen, das bleibt: ein Licht für alle, die sich verloren fühlen, ohne sich selbst aufzugeben. „Petals like snow falling so low but you're still breathing", heißt es im Titeltrack - ein Bild für genau diese Widerstandskraft.
Mit „Dying In Reverse" beschreibt Shultz einen persönlichen Wendepunkt – das Loslassen des eigenen Egos und eine Neuausrichtung von Haltung und Gefühlswelt. Am 7. September kündigte die Band die passende EU- und UK-Tour für Februar 2027 an, mit drei Deutschland-Terminen in Berlin, Hamburg und Düsseldorf.
Noch vorher wartet ein ganz anderer Auftritt: Am 15. November spielt Cage The Elephant die Halbzeitshow beim NFL-Spiel in München (Patriots vs. Lions) – ein weiterer Beweis dafür, dass die Band längst auch jenseits klassischer Rock-Bühnen zu Hause ist.
Über das Album sagen sie: „Business ist alles. Es ist Arbeit, es ist Krieg, es ist Politik, es ist unsere Gesundheit. Business ist wütend und hässlich, es ist verletzlich und spricht für uns alle. Ich wollte ein Album machen, das einen von Anfang bis Ende an die Wand nagelt – und genau das tut ‚Business‘.“ Trotz eines turbulenten Jahres 2025 – mit Support-Shows für The Sex Pistols und The Undertones, ausverkauften Headliner-Konzerten in Großbritannien und Europa sowie Auftritten beim Glastonbury, 2000trees und Download Festival – fanden Lily (Gitarre und Gesang) und Lewis (Schlagzeug) irgendwie die Zeit, elf Songs zu schreiben und aufzunehmen, die zu ihrer bisher politisch aufgeladensten und härtesten Musik zählen.
Unter der Regie von Produzent Dan Weller ist „Business“ ein moderner Punk-Klassiker geworden. Fan-Favoriten wie „So Modern (Keep Up)“ fangen die ganze Energie und den rauen, dreckigen Sound ihrer Live-Shows ein, während der Titeltrack „Business“ kompromisslos zur Sache geht und die Herausforderungen der heutigen Musikindustrie ins Visier nimmt.
Einen ersten Eindruck davon, was mit dem Album auf uns zu kommt, vermitteln Callejon schon jetzt mit dem eindringlichen Titeltrack "Das Herz ist schwer". Der Song steht ab sofort zum Streamen bereit.
Anders als die beiden bisher veröffentlichten Songs "I Still Feel" und "choking on dirt", bei denen man übereinander gestapelt tanzende Menschen beim Hören sofort vor Augen hat, klingt "Umami" wie eine immer schneller wirbelnde Spirale, die sich höher und höher gen Himmel reckt, während Sänger Jakob Amr ein faszinierendes Gedankenexperiment aufstellt. Amr selbst nennt ihn "meinen Lieblingssong auf dem neuen Album."
Hinter dem Song steckt eine Geschichte, die bei einem legendären Pinkpop-Moment beginnt und tragisch endet: Niels van den Ham, der 2015 den Bierbecher warf, den Sänger David Achter de Molen mitten im Publikum fing, nahm sich zwei Jahre später das Leben. "Not Alone" ist ihm gewidmet.
Über den Song sagt die Band: "Vor zwei Jahren, als wir gerade begonnen hatten, an unserem neuen Album zu schreiben, erfuhren wir, dass Niels van den Ham sich das Leben genommen hatte. Wir haben 'Not Alone' als Erinnerung daran geschrieben, dass Gedanken nicht für immer bleiben. Dass es einen Unterschied machen kann, den Mund aufzumachen. Bei einem Freund. Bei der Familie. Bei einem Fremden. Bei irgendjemandem. Denn Verbindung zählt.“
Mit einer Mischung aus Alternative Rock, Pop Punk und Dark Pop erschafft FELIN einen Sound, der gleichermaßen emotional, energiegeladen und empowernd ist. Harte Gitarren treffen auf eingängige Melodien und sprechen all jene an, die sich nie wirklich in vorgegebene Schubladen einordnen konnten.
„‚Bloodlines‘ ist unsere erste Single seit unserem Debütalbum im letzten Jahr und das Erste, was wir geschrieben haben, nachdem wir die Platte fertiggestellt hatten“, sagt Jacky. „Im letzten Jahr hat sich für uns viel verändert, und dieser Track fängt irgendwie ein bisschen den Wahnsinn dieser Reise ein. Es ist ein Song über diese kosmische Anziehungskraft, die einen immer wieder zu jemandem zurückbringt, egal wie giftig diese Person auch sein mag, aber er hat trotzdem diese verspielte Seite, als würden wir das Chaos feiern. Wir haben jede Menge Songs geschrieben und können es kaum erwarten, endlich wieder Musik zu veröffentlichen.“













