„‚friends‘ ist im Grunde ein Liebeslied aus der Sicht von jemandem, der dem Konzept der Liebe – und dem, was sie im modernen Kontext bedeutet – äußerst skeptisch gegenübersteht“, erklärt Sänger Jake Crawford. „Ich sage damit eigentlich: Ich werde das Konzept der Liebe vernichten, noch bevor es überhaupt eine Chance hat, mich zu erfassen – so sehr fürchte ich mich davor, mich verletzlich zu machen. Ich lasse es lieber ganz bleiben, als zu riskieren, etwas zu sagen, das ich nicht so meine, und später emotional dafür zu bezahlen.
Mir ist durchaus bewusst, dass das nicht unbedingt gesund ist, aber der eigene Verstand führt einen an seltsame Orte, wenn starke Gefühle im Spiel sind.“ Die Fähigkeit, mühelos Grenzen zu überwinden und ein Gemeinschaftsgefühl zu schaffen, bildet das Herzstück dieses Debütalbums. Mit gewaltigen Refrains, vierstimmigem Harmoniegesang und ungebremster Härte präsentiert „we are unpeople“ eine Band, deren Ambitionen ebenso groß sind wie ihr Glaube an die Kraft der Musik, Menschen zu vereinen.













