Release Radar 2026: Neue Musik-Releases der Woche
Release Radar 2026: Neue Musik-Releases der Woche
Im Radio:Active Release Radar 2026 sammeln wir wöchentlich neue Songs, Singles, EPs und Alben, die wir entdeckt haben und unseren Lesern empfehlen! Von Rock und Metal über Pop bis hin zu K-Pop und genreübergreifenden Releases findet ihr hier eine kuratierte Übersicht aktueller Musikveröffentlichungen.
Unser Release Radar ist nach Kalenderwochen sortiert und wird regelmäßig aktualisiert. So könnt ihr schnell sehen, welche neuen Songs in welcher Woche erschienen sind, welche Releases von unserer Redaktion besonders hervorgehoben wurden und welche Tracks es in unseren Radar Fokus geschafft haben und von uns genauer unter die Lupe genommen worden sind im Soundcheck.
Klickt euch durch die einzelnen Kalenderwochen und entdeckt die Musiksignale, die unsere Redaktion aktuell auf dem Radar hat.
Release Radar 2026
KW 3712 Releases4 Fokus
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Massendefekt – Massendefekt
Musikalisch zeigt sich das Album so direkt und ungefiltert wie lange nicht. Mit der klaren Ansage, einfach das zu machen, worauf sie Bock haben, ging die Band ins Studio. Produziert und aufgenommen größtenteils in Eigenregie, entstand ein Werk, das nah an der Band und am Moment ist. Der kreative Prozess lief so frei und intensiv wie selten zuvor, die Songausbeute entsprechend hoch. Für Mix und Master sorgte Michael Czernicki (Rock Or Die Studios) und gab dem Album den nötigen Druck: frisch, direkt und auf den Punkt.
LIFESPARK. – Everglow
Schon der Titel schlägt die Brücke zum Bandnamen: Aus dem Funken - dem spark, der schon im Bandnamen steckt – wird ein bleibendes Leuchten, ein Everglow. Genau darum geht es auf diesem Album. Auch wo es laut wird, richtet „Everglow" den Blick auf das, was bleibt: den ehrlichen, verletzlichen Kern hinter der Oberfläche. Die Songs erzählen von inneren Kämpfen, Selbstzweifeln und dem Mut, sich neu zu definieren - getragen von hymnischen Hooks, druckvollen Gitarren und unerwarteten Breakdowns. Aus einem kleinen Funken kann etwas entstehen, das bleibt: ein Licht für alle, die sich verloren fühlen, ohne sich selbst aufzugeben. „Petals like snow falling so low but you're still breathing", heißt es im Titeltrack - ein Bild für genau diese Widerstandskraft.
Cage The Elephant – Dying In Reverse
Mit „Dying In Reverse" beschreibt Shultz einen persönlichen Wendepunkt – das Loslassen des eigenen Egos und eine Neuausrichtung von Haltung und Gefühlswelt. Am 7. September kündigte die Band die passende EU- und UK-Tour für Februar 2027 an, mit drei Deutschland-Terminen in Berlin, Hamburg und Düsseldorf.
Noch vorher wartet ein ganz anderer Auftritt: Am 15. November spielt Cage The Elephant die Halbzeitshow beim NFL-Spiel in München (Patriots vs. Lions) – ein weiterer Beweis dafür, dass die Band längst auch jenseits klassischer Rock-Bühnen zu Hause ist.
almost monday – THANK GOD IT'S ALMOST MONDAY
Das neue Album markiert eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber dem Debüt "DIVE" und spiegelt das persönliche Wachstum der Band wider. Inhaltlich fängt "THANK GOD IT'S ALMOST MONDAY" die Höhen und Tiefen der letzten Jahre ein – von Karriere-Highlights bis zu persönlichen Umbrüchen. Sonisch bewegt sich die Band zwischen sonnigem Alt-Pop und Indie-Rock, das Songwriting fällt dabei introspektiver aus als zuvor.
Als Fokustrack dient "french kids". Die Inspiration dafür lieferte ein Tourmoment in einem französischen Club: Dort beobachtete die Band Kinder, die sich völlig ungehemmt in der Musik verloren und ganz im Moment lebten. Genau dieses euphorische Gefühl will der Song einfangen.
Über das Album sagen sie: „Business ist alles. Es ist Arbeit, es ist Krieg, es ist Politik, es ist unsere Gesundheit. Business ist wütend und hässlich, es ist verletzlich und spricht für uns alle. Ich wollte ein Album machen, das einen von Anfang bis Ende an die Wand nagelt – und genau das tut ‚Business‘.“ Trotz eines turbulenten Jahres 2025 – mit Support-Shows für The Sex Pistols und The Undertones, ausverkauften Headliner-Konzerten in Großbritannien und Europa sowie Auftritten beim Glastonbury, 2000trees und Download Festival – fanden Lily (Gitarre und Gesang) und Lewis (Schlagzeug) irgendwie die Zeit, elf Songs zu schreiben und aufzunehmen, die zu ihrer bisher politisch aufgeladensten und härtesten Musik zählen.
Unter der Regie von Produzent Dan Weller ist „Business“ ein moderner Punk-Klassiker geworden. Fan-Favoriten wie „So Modern (Keep Up)“ fangen die ganze Energie und den rauen, dreckigen Sound ihrer Live-Shows ein, während der Titeltrack „Business“ kompromisslos zur Sache geht und die Herausforderungen der heutigen Musikindustrie ins Visier nimmt.
Einen ersten Eindruck davon, was mit dem Album auf uns zu kommt, vermitteln Callejon schon jetzt mit dem eindringlichen Titeltrack "Das Herz ist schwer". Der Song steht ab sofort zum Streamen bereit.
Anders als die beiden bisher veröffentlichten Songs "I Still Feel" und "choking on dirt", bei denen man übereinander gestapelt tanzende Menschen beim Hören sofort vor Augen hat, klingt "Umami" wie eine immer schneller wirbelnde Spirale, die sich höher und höher gen Himmel reckt, während Sänger Jakob Amr ein faszinierendes Gedankenexperiment aufstellt. Amr selbst nennt ihn "meinen Lieblingssong auf dem neuen Album."
Hinter dem Song steckt eine Geschichte, die bei einem legendären Pinkpop-Moment beginnt und tragisch endet: Niels van den Ham, der 2015 den Bierbecher warf, den Sänger David Achter de Molen mitten im Publikum fing, nahm sich zwei Jahre später das Leben. "Not Alone" ist ihm gewidmet.
Über den Song sagt die Band: "Vor zwei Jahren, als wir gerade begonnen hatten, an unserem neuen Album zu schreiben, erfuhren wir, dass Niels van den Ham sich das Leben genommen hatte. Wir haben 'Not Alone' als Erinnerung daran geschrieben, dass Gedanken nicht für immer bleiben. Dass es einen Unterschied machen kann, den Mund aufzumachen. Bei einem Freund. Bei der Familie. Bei einem Fremden. Bei irgendjemandem. Denn Verbindung zählt.“
Mit einer Mischung aus Alternative Rock, Pop Punk und Dark Pop erschafft FELIN einen Sound, der gleichermaßen emotional, energiegeladen und empowernd ist. Harte Gitarren treffen auf eingängige Melodien und sprechen all jene an, die sich nie wirklich in vorgegebene Schubladen einordnen konnten.
„‚Bloodlines‘ ist unsere erste Single seit unserem Debütalbum im letzten Jahr und das Erste, was wir geschrieben haben, nachdem wir die Platte fertiggestellt hatten“, sagt Jacky. „Im letzten Jahr hat sich für uns viel verändert, und dieser Track fängt irgendwie ein bisschen den Wahnsinn dieser Reise ein. Es ist ein Song über diese kosmische Anziehungskraft, die einen immer wieder zu jemandem zurückbringt, egal wie giftig diese Person auch sein mag, aber er hat trotzdem diese verspielte Seite, als würden wir das Chaos feiern. Wir haben jede Menge Songs geschrieben und können es kaum erwarten, endlich wieder Musik zu veröffentlichen.“
Courtney LaPlantes leidenschaftlicher, klarer Gesang fließt in „Mourning“ über die atmosphärische Produktion und bewegt sich durch zarte, zurückhaltende Passagen, die allmählich zu schwereren Klangtexturen anschwellen. Ihr Gesang steht dabei stets im Mittelpunkt, während sich im Verlauf des Stücks Schichten aus Gitarre, Percussion und Ambient-Klängen um sie herum aufbauen und wieder zurücktreten. Es ist eine eher zurückhaltende Seite von Spiritbox, die jedoch dennoch Raum für die Härte und die dynamischen Kontraste lässt, die den Kern des Sounds der Band ausmachen.
KW 3610 Releases3 Fokus
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JUPITER JONES x RYKO – Faschopartei
Gemeinsam mit dem Comedian und Content Creator RYKO zeigen sie angesichts der anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern und der dortigen Prognosen klare Kante gegen die AfD.
Paris Paloma – The Fatal Flaw
President – BLOOD OF YOUR EMPIRE
ANCHORS & HEARTS zeigen auf ihrem sechsten Studioalbum erneut ihre explosive, eingängige Mischung aus Alternative Rock, melodischem Metalcore und poppigem Punkrock. Gleichzeitig war es der Band wichtig, organischer und griffiger im Sound zu werden. Neben Matthias Lohmöller (Docmaklang Studio) im Mix und Mastering hat sie vor allem Produzent Niclas Brinkmann in mehreren 3-Tages-Sessions unterstützt.
Entschuldigen Sie? War ich nicht gestern noch 14 und bin mit meinem Longboard durch
die Kleinstadt gedüst, mit der dunklen Vorahnung, dass wir morgen die Mathearbeit
zurückbekommen? Leider falsch! Ich stehe in Lohn und Brot und rase mit Trekkingrad und
Regenhose Richtung Quarterlife Crisis. Kennen Sie das auch? Dann genießen Sie die neue
Jack Pott Single „Die Kinder auf der Straße“ in Ihrem Ohrensessel. Cheers!
bracelet erzählt eine Geschichte von szeneübergreifender Freundschaft und vor allem Durchhaltevermögen: Alle Mitglieder kennen sich schon seit Jahren durch gemeinsame Konzerte und Freund*innen, so entstand auch die Idee zu bracelet auf einem Festival in Hessen 2023, auf dem sich Romana und Hansol in die Hand versprachen, gemeinsam eine Band zu gründen. Erst 3 Jahre später, mit dem dazustoßen von Malte von Catapults und Malte von Sperling, wurde aus dem Versprechen ein konkretes Projekt.
"Ashes" ist ihre erste Single - ein melancholische Hommage und zeitlose Träumerei.
Am 06. November erscheint ihre self titled Debut EP auf Uncle M Music, deren Sound stark von amerikanischen Szenebands wie Citizen oder Movements geprägt und wurde im Mix durch Matt Weber (in den Gradwell House Studios in New Jersey, USA) maßgeblich mitgestaltet wurde. Aufgenommen an einem einzigen langen Wochenende, in kompletter Eigenregie im Shoreline Proberaum, klingen alle Instrumente sehr natürlich und echt, als bewusster Gegenpol zum aktuellen Trend mit immer gleich klingenden Drum und Gitarrensamples.
Der Song erzählt von diesem seltenen Gefühl, bei einem Menschen angekommen zu sein, sich fallen lassen zu können und dabei keine Angst vor Nähe zu haben. Musikalisch trifft treibender Pop auf NIKRAs unverkennbare Energie. Der passende Soundtrack für spontane Roadtrips, lange Nächste und alles, was danach kommt.
Mit Kalle Koschinsky – eine der gefragtesten Stimmen im Twitch-Universum, zuletzt mit Electric Callboy am Start – eskaliert ein Artist auf Augenhöhe mit. Zwei Fanbases, ein Track, maximale Reichweite in der DACH-Szene.
„Down At The Bottom“ erzählt von Momenten innerer Zerrissenheit, von Schuld, Angst und dem Versuch, vor den eigenen Dämonen wegzulaufen, wohl wissend, dass der einzige Ausweg darin besteht, sich ihnen schlussendlich zu stellen. Musikalisch verschmelzen zwischen druckvollen Gitarrenwänden, treibenden Drums und einer mitreißenden, großen Hookline die Sound-Welten beider Bands zu einer rohen, hochemotionalen Symbiose.
KW 357 Releases2 Fokus
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Beartooth – Pure Ecstasy
Fox & Badger – Consequences
“Der Song handelt davon, dass wir als Menschen Fehler machen und dabei manchmal andere verletzen. Es ist wichtig, Verantwortung zu übernehmen, das eigene Handeln zu reflektieren und aus den Konsequenzen zu lernen. Gleichzeitig gehört zum Erwachsenwerden auch, eigene Entscheidungen zu treffen und zu akzeptieren, dass diese nicht immer jedem gefallen werden. Man kann nicht alles wiedergutmachen oder ungeschehen machen. Irgendwann geht es darum, das Geschehene anzunehmen, ohne es kleinzureden, daraus zu lernen und trotzdem den eigenen Weg weiterzugehen.” So Sängerin Laura Berg.
Im Zentrum des Albums steht die Akzeptanz, dass sich das Leben nicht immer planen lässt – und dass gerade Rückschläge wichtige Impulse für die persönliche Weiterentwicklung liefern können. Klanglich präsentiert sich „Everything's Falling" kraftvoll und befreiend.
CIRCULARITY werden vier brandneue Songs sowie sechs neu interpretierte Versionen von Titeln des Albums *All Is Beautiful… Because We're Doomed* präsentieren; diese wurden jeweils in Zusammenarbeit mit Künstlern überarbeitet, mit denen die Band im Laufe ihrer jahrelangen Tourneen gemeinsam auf der Bühne stand – darunter Dayseeker, Bury Tomorrow, Currents, After The Burial, Headwreck, HEAVENSGATE und Ladrones.
KW 3411 Releases3 Fokus
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Hi! Spencer – Immernie
"immernie" erinnert daran, dass nichts für immer bleibt. Und dass genau diese Vergänglichkeit den Dingen ihren Wert gibt. Vielleicht geht es am Ende nicht darum, etwas festzuhalten, sondern darum, es zu erleben, solange es da ist.
Das Cover des Albums ziert eine zerplatzte Kaugummiblase, sie ist ein Sinnbild für das Album: verspielt und vergänglich zugleich. Sie steht für all die Momente, die sich endlos anfühlen, obwohl sie längst im Begriff sind zu verschwinden. Vielleicht liegt genau darin ihre Schönheit.
Im Herbst sind Hi! Spencer auf Headline-Tour, die mit einem großen Heimspiel in Osnabrück endet.
BIGBANG – BiiiG
Anberlin – Neverafter
Passend zur Ankündigung des Albums veröffentlichte die Band ihre erste Single aus der neuen Platte „NEVERAFTER“ sowie das dazugehörige Musikvideo, bei dem Anberlin-Schlagzeuger Nathan Young und Jacob Moniz Regie führten.
Genau darin lebt „Revolution x Alltag“. Der Song handelt von Müdigkeit, Selbstzweifeln und der Frage, was eigentlich aus all den großen Ideen geworden ist. Gleichzeitig steckt darin aber keine Resignation. Irgendwo unter Vernunft, Routine und dem Gedanken, dass sich vielleicht sowieso nichts ändert, glimmt dieses Feuer weiter. „Der Song handelt für uns von diesem Gefühl: Im Kopf willst du immer noch alles verändern, aber im echten Leben bist du manchmal schon froh, wenn du den Tag halbwegs auf die Reihe bekommst. Und trotzdem ist da immer noch etwas, das dich weitermachen lässt.“
KW 332 Releases
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Musikalisch und inhaltlich fängt „Get Off“ das bedrückende Gefühl von Unsicherheit und Entfremdung ein und wandelt es in pure Energie um. Sänger Nick Ruiz bringt die Botschaft hinter dem Song auf den Punkt:
„'Get Off' is about uncertainty and anxiety; the feeling as if you're living in a cardboard cutout version of the world. The mindset that people would rather see you fail than prosper, but in spite of that, succeed in not giving them the satisfaction. Rising above the almost inevitable.“
Atempause ein und stellten sich die Frage ‘’How do we set the speakers on fire?“.
Die erste Antwort darauf ist “Ten Over Ten” ist die erste Single des kommenden neuen Albums „Dead Company“ (VÖ am 13.11.)
Der Text und die Stimmung des Songs wurden von Frontmann Mike Kerr inspiriert, während er für einen Marathon trainierte. Ausdauer, Durchhaltevermögen und der persönlichen Entschlossenheit, sich selbst zu pushen sind die zentralen Themen von “Ten Over Ten”
Der Song spiegelt zugleich das übergreifende Album-Thema der „positiven Affirmation“ wider – er soll dem Hörer Kraft geben und helfen, die eigene Wahrnehmung und Stimmung zu verbessern.
KW 324 Releases1 Fokus
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Donots + Deine Freunde – Die Kinder spielen verrückt
KW 316 Releases1 Fokus
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Electric Callboy – The Way You Are
Worauf man sich noch verlassen kann? Eine klare Haltung und schonungslose Ehrlichkeit. Die Band macht deutlich, dass Musik nicht nur politisch sein darf, sondern es manchmal eben auch einfach sein muss!
„OBEN OHNE ALLES“ entwirft genau dieses Gedankenspiel. Querbeat und Soffie spielen „Verkehrte Welt“ – nicht als Flucht aus der Realität, sondern als Einladung, sie neu zu denken. Zwischen Brass, Pop und kollektiver Euphorie entsteht eine Hymne auf das Loslassen: von Erwartungen, Rollenbildern und dem ständigen Höher, Schneller, Mehr.
"NOT ALONE" dreht sich um die Kraft der Verbundenheit - Darum zu erkennen, dass da draußen andere Menschen sind, die genau das fühlen, was du fühlst. Egal, ob du diese Verbindung durch einen Partner, eine Freundschaft, ein Sorgentelefon oder in einem Raum voller Leute findest, die dieselbe Musik spüren. Reden hilft. Singen hilft. Lauthals Mitschreien hilft.
Zur heutigen Album-Ankündigung geben John Coffey mit der tiefgründigen Single "It's You" einen weiteren Vorgeschmack auf's neue Album, nachdem kürzlich bereits die Single "Hang the Choir" erschienen war.
KW 305 Releases1 Fokus
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Massendefekt feat. Dritte Wahl – Unbedingt Verpassen
Nach dem sie sich in zuvor veröffentlichten Singles „Allein“.. „Brandung“ und „Voll daneben, halb ok“, so persönlich und nahbar wie nie zuvor gezeigt haben, machen sie in dieser neuen Single deutlich worauf sie gelegentlich weniger Bock haben.
Der Track fängt den Kipppunkt zwischen spätsommerlicher Leichtigkeit und dem ersten kalten Herbstwind ein. Dabei steht der Sommer als Metapher für Menschen, Phasen und Erinnerungen, die uns prägen – und die irgendwann nicht mehr wiederkommen. Die zentrale Erkenntnis des Songs ist so simpel wie schmerzhaft: Der nächste Sommer kommt garantiert. Manches bleibt trotzdem für immer vergangen.
In „JINX“ wenden sich Wasserparks gleichzeitig nach innen und nach außen und beleuchten dabei existenzielle Ängste, die verwirrenden Folgen von Sichtbarkeit und alles verzehrende Beziehungen, um eine Welt zu enthüllen, in der nichts so recht Sinn ergibt, in der aber die Verzweiflung, nach Sinn, Verbindung oder gar Flucht zu suchen, niemals nachlässt. Selbst in seinen aggressivsten oder surrealsten Momenten bleibt „JINX" straff komponiert; das Chaos wirkt weniger zufällig als vielmehr sorgfältig inszeniert.
Heute präsentiert Beartooth die neue Single „Eyes Closed“, die den verwirrenden Moment einfängt, in dem sich das Leben schneller verändert, als man es verarbeiten kann. Aufgebaut auf den für die Band typischen massiven Riffs, kathartischen Schreien und einer der bisher verletzlichsten Darbietungen von Shomo, thematisiert der Song Angst, Unsicherheit und die Entschlossenheit, weiter voranzuschreiten, selbst wenn der Weg vor einem unüberschaubar erscheint. Er sagt: „Es gibt so viele coole Riffs, die man bei ‚Eyes Closed‘ spielen kann. Es war ein unglaubliches Gefühl, alles herauszuschreien und loszulassen. Der Song wurde von Grund auf gemeinsam mit Jordan geschrieben, und schon als es noch ein Demo war, wussten wir, dass wir etwas Besonderes hatten.“
KW 296 Releases4 Fokus
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LIFESPARK x HIMITZU – Awake
Heute kommt "Awake" mit der Unterstützung von Himitzu, deren Sängerin Marisa dem Manga/Anime-lastigen Song den letzten Schliff verleiht.
BTS – Normal
Plume – A Cure For A Knife’s Blade
Nickelback – Rattle The Cage
Mit "Everything Under The Sun" veröffentlichen Nickelback ihre erste neue Musik seit dem 2022 erschienenen Album "Get Rollin'". Das neue Werk erscheint in einer Phase neuer Dynamik für eine der beständigsten Rockbands der Gegenwart. Nach dem Erfolg der gefeierten Dokumentation "Hate to Love: Nickelback" sowie der rekordverdächtigen "Get Rollin' World Tour" – der am schnellsten ausverkauften und bestbesuchten Tournee ihrer Karriere – bauen Nickelback ihre beeindruckende Erfolgsgeschichte konsequent weiter aus.
dieses Stück „Keine Angst“. Nicht, weil es nichts gibt, wovor man Angst haben müsste. Sondern weil wir sie gemeinsam überwinden müssen.”, so Danger Dan über diesen siebenminütigen Ermächtigungssong.
Musikalisch präsentiert sich "Easy Street" gelassen, mit seinen akustischen Gitarren, psychedelischen Synthesizern und dem organischen Rhythmus in perfekter Weise unperfekt. Unter der Oberfläche zeigen sich Kanten und ein trockener, bissiger Humor. Als Gast-Sängerin ist Nikki Lane mit ihrer rauen, warmen Stimme und bestem Wanda-Jackson-Grit zu hören – ein wunderbarer Kontrast zu Josh Hommes geschmeidigen Vocals.
KW 287 Releases1 Fokus
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WATCH OUT STAMPEDE – DISILLUSIONIST
DISILLUSIONIST ist die wütende Antwort auf die Frage, ob wir in der größten gesellschaftlichen Shitshow aller Zeiten leben und ob wir aus diesem Fiebertraum einfach wieder aufwachen können. Wenn wir glauben, was der Bildschirm uns sagt, obwohl wir wissen, dass dort inzwischen nichts mehr wahr ist - ist das dann das moderne Höllengleichnis?
Heute kündigt das Quintett aus Detroit die Veröffentlichung seines neuen Albums VILLAINOUS im Release Radar via Better Noise Music an. Es folgt auf ihr 2022 erschienenes Debüt Love, Drugs & Misery. Das Album ist ab sofort vorbestellbar.
Außerdem erscheint heute das offizielle Musikvideo zum Titeltrack und neuen Radiosingle zusammen mit Maria Brink von In This Moment.
Wenn der Weltschmerz zusticht, dann tut das in der Regel ziemlich weh. Und er bleibt auch immer ein bisschen, wenn man das Gefühl hat alleine dazustehen und nichts ausrichten zu können.
Es geht um ein Gefühl, das die meisten kennen dürften: die Niedergeschlagenheit ist groß, das Leben scheint sich gegen einen verschworen zu haben. "choking on dir✞" basiert auf einem persönlichen Erlebnis von Leoniden-Bassistin Marike Winkelmann, dem die Band hier zu universeller Wirkung verhilft.
KW 266 Releases2 Fokus
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Massendefekt – Voll daneben, halb OK!
„Voll Daneben, halb Ok“ beschreibt das Gefühl, den eigenen Erwartungen hinterherzulaufen und trotzdem nicht aufzugeben. Zu viel gedacht, zu wenig gemacht, den nächsten Plan schon im Kopf – der Song erzählt von den Widersprüchen, die entstehen, wenn Anspruch und Wirklichkeit nicht immer zusammenpassen.
Muse – The Wow! Signal
„Sie“ ist die dritte Single aus dem im Herbst erscheinenden Album „Ein Lächeln im Gesicht“ und bietet Rock-Feeling auf Breitwand, Wohnzimmer-Wall-of-death-Momente und ein echtes Gitarrengniedel-Solo.
Durch ihren Trademark-Wechselgesang zwischen Sibbi und Panzer entsteht ein markanter Ohrwurm, der Fans der ersten Stunde mit leuchtenden Augen zurücklässt. Erstaunlich, wie positiv und catchy ein Song über innere Zerrissenheit und Haltlosigkeit klingen kann. Oder wie Sänger Sibbi es formuliert "Vermutlich kennt jeder die verschiedenen Stimmen, die einem im Kopf herumschwirren. Gut, dass wir diese verschiedenen Stimmen in der Band haben."
KW 256 Releases
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Musikalisch liefert der Track genau das, wofür John Coffey seit Jahren gefeiert werden: schwere Riffs, mitreißende Hooks und das gemeinsame Chaos, das ihre Songs so unverwechselbar macht. Gleichzeitig steckt hinter der Wucht eine bewegende Geschichte.
"Heimweh" handelt von einer Zeit, in der Luftmatratzenlöcher, lange Sommerferien und Abschiede auf Zeit die größten Sorgen waren. Mit Bildern von Zeltplätzen, Lagerfeuerliedern und Taschenlampen-Discos zeichnet die Band eine nostalgische Momentaufnahme. Musikalisch reduziert und intim, entfaltet der Track seine Wirkung vor allem durch diese Ehrlichkeit und Wärme.
„‚friends‘ ist im Grunde ein Liebeslied aus der Sicht von jemandem, der dem Konzept der Liebe – und dem, was sie im modernen Kontext bedeutet – absolut skeptisch gegenübersteht“, erklärt Sänger Jake Crawford. „Ich sage damit eigentlich: Ich werde das Konzept der Liebe im Keim ersticken, noch bevor es überhaupt eine Chance hat, mich zu erfassen – so sehr fürchte ich mich davor, mich so verletzlich zu machen. Ich lasse es lieber gleich ganz bleiben, als zu riskieren, etwas zu sagen, das ich gar nicht so meine, und später emotional dafür zu büßen. Mir ist durchaus bewusst, dass das nicht unbedingt gesund ist, aber starke Gefühle können einen an seltsame Orte führen.“
KW 244 Releases1 Fokus
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BTS – Come Over
„Ritual" ist bereits die vierte Auskopplung aus dem kommenden fünften Studioalbum „Everything's Falling", das am 28. August erscheint. Daniela (Gesang & Gitarre), Paulina (Schlagzeug) und Alejandra (Bass) beweisen damit erneut, warum die Latin-Grammy-nominierten drei Schwestern zu den spannendsten Rockacts ihrer Generation zählen.
Geprägt von Angst und gewaltigen Melodien ist "An Ending With Itself" das erste Album, das seit „Feel“ bei Rise Records erscheint.
KW 2310 Releases1 Fokus
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Shinee – Atmos
Was also tun mit dieser einen Idee, die man seit einer Ewigkeit als Fußnote in der Notizen-App mit sich herumträgt? Einer Idee, die sich immer entweder zu wenig oder zu viel anfühlt, zu klein oder zu groß? Die Antwort von Jupiter Jones ist so simpel wie gewaltig: Man macht daraus einen Song, der genau so ist wie… Liebe halt.
Ein fast zwei Meter großes Vorhängeschloss und drei verschiedene Handäxte sind die Requisiten einer der hypnostischsten Musikvideoerlebnisse jemals. Was in den über 50 Wiederholungen des Songs passiert, sollte am Stück erlebt werden, damit man es überhaupt glauben kann. Die Grenzen zwischen Musik und Performancekunst verlaufen, wenn Jakob Amr auch nach über zwei Stunden andauerndem Singen und Axtschwingen die Energie findet, zu "I Still Feel" zu tanzen.
„jAGUAR“ blickt mit frischem Blick auf das Leben und die Obsessionen der Teenagerzeit zurück und verbindet rohe Akustikgitarren und druckvolle Drums mit Cloudys einzigartigen, reflektierten und introspektiven Texten.
Taylor kündigt ihren Song mit diesen Worten auf IG an: “I’ve always dreamed of getting to write for these characters who I’ve adored since I was a 5 year old kid watching the first Toy Story movie.”
Heute erscheint mit "SMILE" das zehnte Studioalbum der Band aus dem Wendland, die darauf eine unbändige Spielfreude und Lust am Ausprobieren an den Tag legt.
Ebenfalls erscheint heute das Musikvideo zur Fokussingle "Achterbahn": Der Song ist sowas wie die Quintessenz dessen, was die Band seit über 20 Jahren zu einer der beliebtsten Bands des Landes macht. Er beginnt poppig und erinnert mit seinem Bass ein wenig an "Lass die Musik an", um dann in einem großen Refrain und anschließend einen livetauglichen Chor zu münden. Das (fast) One-Shot Musikvideo zum Song wurde auf Sizilien gedreht.
KW 228 Releases
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„can’t feel one another” setzt sich thematisch mit dem erwachsenen Blick auf eine distanzierte Vater-Tochter-Beziehung auseinander und dem vergeblichen Versuch beider Seiten, das Loch zu füllen, das in der Kindheit hinterlassen wurde.
„Einer hat im Proberaum geschrien: ‚Lasst uns ein letztes Album machen!‘. Keine Ahnung, wer das jetzt genau gewesen ist, jedenfalls war die Begeisterung groß. Wir haben dann gemeinsam beschlossen, noch mal aus allen Rohren zu schießen und rauszuhauen, was geht“, erzählt Campino.
Musikalisch bewegt sich das Album zwischen Alternative- und Heavy-Rock-Einflüssen und greift dabei die von Violet selbst geprägte „Farm Goth“-Ästhetik auf. Mit ihrem gitarrenlastigen Sound und ihrer markanten Stimme schafft sie eine zugleich verträumte und emotionale Klangwelt.
Als älteste Tochter von Foo-Fighters-Frontmann und Nirvana-Drummer Dave Grohl war Violet schon früh von Musik umgeben – eine Prägung, die sie schließlich dazu inspirierte, eigene Songs zu schreiben.
Für Frontmann Brent Smith markiert „EI8HT“ einen kreativen Kraftakt, an dem die Band über ein Jahr gearbeitet hat. Besonders hebt er dabei Bandkollege Eric Bass hervor, der das Album nicht nur produzierte, sondern erneut als Songwriter, Engineer, Musiker und kreativer Motor entscheidend prägte.
Die darauf enthaltene, ganz neue Single "ZIIIEEEHHH" zeigt VAN HOLZEN weniger düster als gewohnt und greift dabei ein zentrales Thema des Albums neu auf. Der Song erzählt vom für einander da sein, dem damit verbundenen Kraftakt und dem sich selbst aufopfern.
Zwischen brachialen Breakdowns, tanzbaren Grooves und humorvollen Rap-Parts zelebriert „Detlef D! Soost“ die pure Freude am Tanzen und das kompromisslose Loslassen aller gesellschaftlichen Erwartungen. Lines wie „Ich will nur tanzen“ oder „Ich werd gesucht von den Cops, weil ich dance zu hot“ machen schnell klar: Hier geht es nicht um Coolness oder Regeln, sondern um Energie, Chaos und den absoluten Abriss mit den eigenen Bros.
KW 2117 Releases2 Fokus
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OK KID – Hör Nie Auf
Nach drei gefeierten Alben und zehn Jahren Dauerbetrieb kündigten OK KID im Frühjahr 2024 eine Pause auf unbestimmte Zeit an – kein Social Media, keine Konzerte, keine neuen Releases. In Zeiten permanenter Sichtbarkeit wirkte dieser Rückzug fast radikal. Rückblickend war er jedoch die Grundlage für das vielleicht stärkste Werk ihrer Karriere. Mit „Komm, wir bleiben stehen“ kehrt die Band nun nicht nur musikalisch zurück, sondern geht im Herbst 2026 auch erstmals wieder auf große Tour.
Taeyang – LIVE FAST DIE SLOW
"Last Parade" ist ein Song darüber, den emotionalen Ballast endlich abzuwerfen und den Moment dazu zu feiern. Der Track ist high energy, extrem catchy und hat eine bouncy Dynamik, die von der ersten Sekunde an nach vorne geht. Ein Song, der sich wie ein echter Befreiungsschlag anfühlt und dabei eine Seite von Lifespark. zeigt, die größer, direkter und selbstbewusster klingt als je zuvor.
Mit „Dear God“ schlagen The Pretty Reckless einen düsteren und emotional geprägten Klang an, getragen von den kraftvollen Vocals von Taylor Momsen, die im Refrain fleht: „Dear God, can you lift me up, can you take me higher / Dear God, can you lift me up, keep me from a fire.“ Der Song steigert sich nach und nach zu einem elektrisierenden Gitarrensolo, das der Instrumentierung Raum gibt, ihr volles Potenzial zu entfalten. Damit werden die Themen des Songs und des Albums hervorgehoben: dem Wunsch zu entkommen - weg aus der „Hölle“ hin zu etwas Größerem.
Mit ihrer neuen Single Dosenbier und Schiffe schauen veröffentlicht Deine Cousine am 22. Mai einen Song über zwei Menschen, die sich nicht in einem großen Streit verlieren, sondern sich langsam im Alltag voneinander entfernen. Im Mittelpunkt steht die Sehnsucht nach der Leichtigkeit vergangener Tage und die Frage, ob sich das, was einmal selbstverständlich war, wiederfinden lässt.
„999“ ist die zweite Single aus dem im Herbst erscheinenden neuen Album von Farin Urlaub und dürfte selbst hartnäckigen Standtänzern einen unwiderstehlichen Bewegungsimpuls vermitteln. Gute Laune ist musikalisches Programm, aufgefahren wird so ziemlich alles, was man gemeinhin mit dem Klang lateinamerikanischer Lebensfreude assoziiert: Salsa-Gitarre, viel zu laute Trommeln, Bläser in allen Tonlagen, überbordender Rummelplatz-Sound, Kokospalmen.
Der Song erzählt von innerem Konflikt, Schuld und den Spuren der Vergangenheit, aber auch von der klaren Entscheidung, es für die nächste Generation besser zu machen. Mit roher Energie, emotionalen Lyrics und einer starken Botschaft wird der Track zu einem Statement über Verantwortung, Veränderung und Hoffnung.
BLUTHUND, Berlins lauteste Antwort auf die Zeitgeistmüdigkeit, verbinden dreckige Hardcore-Energie mit bissigem Rap zu dem, was sie selbst „Stromgitarrenwutrap" nennen. Mit MONTREAL haben sie sich ein Punk-Rock-Feature ins Boot geholt, dass den Track in eine neue Dimension hebt – zwei Bands im gemeinsamen Nullbockmodus. Der Song wechselt mühelos zwischen Moshpit-Eskalation und dem ehrlichsten Bekenntnis des Jahres: Ich komm nicht ausm Arsch.
Neben der Album-Ankündigung hat die Band heute eine neue Single mit dem Titel „Lost Soul“ (Feat. Jonny Hawkins von NOTHING MORE) veröffentlicht. Es ist die erste Zusammenarbeit zwischen dem mit Gold ausgezeichneten globalen Phänomen und Hawkins.
KW 204 Releases
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KW 1911 Releases2 Fokus
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Bird's View – Above Chaos
Motionless In White feat. Corey Taylor – Playing God
Motionless In White melden sich mit einer großen Ankündigung zurück: Decades, das siebte Studioalbum der Band, erscheint am 17. Juli über Roadrunner Records. Als Lead-Single gibt es heute „Playing God" zu hören – und die hat es in sich: Mit an Bord sind kein Geringerer als Corey Taylor (Slipknot/Stone Sour), außerdem Skylar Grey und Anthony Martinez. Ein Feature-Trio, das ordentlich Vorfreude auf das Album macht.
KW 1810 Releases2 Fokus
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승민 | [Stray Kids] – 급류(Into The Current)
Cammy Barnes – Let Me Down
Das optimisch-melancholische "Neue Erinnerungen" ist ein ideales Lied für den endlich angekommenen Frühling und die Verheißung des nächsten Sommers, in dem es nur besser werden kann, als es bisher war. Wie Sänger Sebastian Madsen erzählt, kam ihm die Idee für den positiven Song gerade mitten in der Pandemie.
Außerdem befindet sich die Alex Mofa Gang auf der Zielgeraden zu ihrem eigenen Festival am 16. Mai in Alfeld.
Das Album umfasst insgesamt fünf Songs. Sign ist damit der Titel-Track der EP und das wohlverdient. Ein echter Banger, der noch Mal klar macht: Schlechte Songs gibt es bei 82Major nicht!
Nun wird die Vorfreude auf diese Konzerte noch weiter geschürt. Blizzard Entertainment, Inc. veröffentlichte im Rahmen des Launches zu Diablo IV: Lord Of Hatred den eigens dafür von Korn geschriebenen, brandneuen Song "Reward The Scars" – zugleich das erste frische Material der Band seit vier Jahren! "Reward The Scars" trifft mit seiner Intensität die Stimmung des Spiels perfekt.



