Dass diese nächste Veröffentlichung inzwischen auf deutlich mehr Ohren trifft, als noch zu Beginn des EP-Rollouts, liegt nicht zuletzt an „Maybe I’m Not That Alright“. Die erste Single hat in den vergangenen Wochen weit über die bisherige Hörerschaft hinaus ihren Weg zu neuen Menschen gefunden und Palebloom spürbar mehr Aufmerksamkeit beschert. Statt diesen Moment einfach zu wiederholen, geht „Done To Me“ nun einen Schritt weiter: Während die erste Single vor allem das Gefühl beschreibt, trotz aller Fortschritte wieder in alte emotionale Tiefen zurückzufallen, beginnt die zweite, den Blick auf deren Ursprung zu richten. Damit leitet „Done To Me“ auch das eigentliche Kernthema der EP ein – die langfristigen Folgen von Grenzüberschreitungen und die Frage, wer diese Folgen am Ende tragen muss.
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Dass diese nächste Veröffentlichung inzwischen auf deutlich mehr Ohren trifft, als noch zu Beginn des EP-Rollouts, liegt nicht zuletzt an „Maybe I’m Not That Alright“. Die erste Single hat in den vergangenen Wochen weit über die bisherige Hörerschaft hinaus ihren Weg zu neuen Menschen gefunden und Palebloom spürbar mehr Aufmerksamkeit beschert. Statt diesen Moment einfach zu wiederholen, geht „Done To Me“ nun einen Schritt weiter: Während die erste Single vor allem das Gefühl beschreibt, trotz aller Fortschritte wieder in alte emotionale Tiefen zurückzufallen, beginnt die zweite, den Blick auf deren Ursprung zu richten. Damit leitet „Done To Me“ auch das eigentliche Kernthema der EP ein – die langfristigen Folgen von Grenzüberschreitungen und die Frage, wer diese Folgen am Ende tragen muss.
Dass diese nächste Veröffentlichung inzwischen auf deutlich mehr Ohren trifft, als noch zu Beginn des EP-Rollouts, liegt nicht zuletzt an „Maybe I’m Not That Alright“. Die erste Single hat in den vergangenen Wochen weit über die bisherige Hörerschaft hinaus ihren Weg zu neuen Menschen gefunden und Palebloom spürbar mehr Aufmerksamkeit beschert. Statt diesen Moment einfach zu wiederholen, geht „Done To Me“ nun einen Schritt weiter: Während die erste Single vor allem das Gefühl beschreibt, trotz aller Fortschritte wieder in alte emotionale Tiefen zurückzufallen, beginnt die zweite, den Blick auf deren Ursprung zu richten. Damit leitet „Done To Me“ auch das eigentliche Kernthema der EP ein – die langfristigen Folgen von Grenzüberschreitungen und die Frage, wer diese Folgen am Ende tragen muss.
Es ist einer der Songs, bei dem die Fans live besonders laut mitsingen und sich weinend in den Armen liegen. Es ist auch einer der Songs, dessen Message Vincent und Dag besonders am Herzen liegt - ein Mutmacher für Außenseiter. Also, irgendwie für uns alle. „Unikat“ wird in dieser Version mit dem Capital Dance Orchestra zu einem noch ergreifenderen Lied, größer und mit mehr Tiefe. „Ob du schön bist kannst du nicht im Spiegel sehen“, so als müssten diesen Zeilen heutzutage noch mal wiederholt werden. Nur eben noch größer, schöner und natürlich zu hundertprozent handgemacht, wie alles bei JazzDP. Absolut zeitlos.
„Thunder“ erzählt von einer Liebe, die intensiv und echt war – und trotzdem nicht bleiben konnte. „We were thunder in a summer sky / A flash of love that passed by“ bringt das zentrale Bild des Songs auf den Punkt: Zwei Menschen erleben etwas Gewaltiges miteinander, bis die gemeinsame Zeit wie ein Sommergewitter vorüberzieht.
Musikalisch verbindet „Thunder“ große Emotion mit dem druckvollen, melodischen Rocksound von FINAL STAIR – treibende Grooves, markante Gitarren und ein Refrain, der unmittelbar hängen bleibt.
Mit „Make Me Love You“ zeigt die Band eine ihrer persönlichsten Seiten: Statt donnernder Riffs stehen diesmal Verletzlichkeit, Unsicherheit und der Mut im Mittelpunkt, sich auf die Liebe einzulassen. Der Song erzählt von dem schmalen Grat zwischen Hoffnung und Herzschmerz – jenem Moment, in dem die Aussicht auf etwas Echtes genauso aufregend wie beängstigend ist.
Ab Ende Oktober gehen ITCHY dann wieder genau dorthin, wo ihre Geschichte seit jeher am intensivsten pulsiert: auf die Bühne. Die Jubiläumstour startet am 30.10. in Nürnberg, führt das Trio durch 16 Städte und vier Länder, bevor am 16. Januar 2027 in der Wagenhallen in Stuttgart die größte ITCHY-Headline-Show bisher gefeiert wird.
„Tutti“ steht für das gemeinsame Musizieren aller Beteiligten – und genau darum geht es auch in dem Song: darum, in zunehmend fragmentierten Zeiten eine gemeinsame Energie zu finden. Manchmal lautet die Antwort schlichtweg: sich tanzend hinein – und wieder hinaus – zu bewegen.
Mit insgesamt über 466 Millionen Streams, einem Peak von 2,0 Millionen monatlichen Spotify-Hörern und Auftritten bei großen Festivals wie Rock am Ring, Hurricane, Southside und Pinkpop steuern Querbeat auf ihre bislang größte Headliner-Show zu: ein Konzert im Kölner RheinEnergieSTADION (Kapazität: über 45.000 Plätze) im Juni 2027.
Für die Produktion holte er sich Benoît de Villeneuve ins Boot, mit dem er schon seit den Anfangstagen von M83 zusammenarbeitet. Auch Joe Berry und Clément Libes sind dabei. Gonzalez beschreibt das Album selbst als eine Art Reset. Er sei zunehmend ernüchtert von der Welt, in der wir leben und habe deshalb Lust auf etwas weniger Kalkuliertes und sogar etwas Punkiges gehabt.
Ihre neue Single und ihr Label-Debüt „fever dream“ sind ein Wirbelsturm, der perfekt zur TikTok-Generation passt, die auf der Suche nach ihrem nächsten Leitstern ist. Ihr Musikstil und ihre Songs wirken wie ein eigenes, detailreiches Universum: Sie verweben euphorische Melodien, rasante Gitarrenriffs, pulsierende Elektronik und emotional aufgeladene Texte zu einem Erlebnis, das sich gleichermaßen für die Hauptbühne eines Festivals, das Intro eines Animes oder eine nächtliche Autofahrt bei offenem Fenster eignet.





