„Mitten in Berlin“ ist ein ehrliches Debütalbum, was vom Sonnenschein, den Regenwolken, Mut und Zuversicht berichtet, ohne die Leichtfüßigkeit von Hannas Singer/Songwriter Aura zu verlassen. Die Künstlerin zeigt deutlich worum es ihr geht und das ist tatsächlich nicht das schwimmen mit dem Strom. Sie ist authentisch und büßt diese Art in keiner Textzeile ein. Stimmlich gehört Hanna Batka nicht zu den großen Ausreißern, die man manchmal so vorfindet, aber das muss sie auch nicht sein. Mit gerade Mal 20 Jahren hat die Newcomerin ihren Weg erst begonnen und ich bin mir sicher, das mit den Jahren auch stimmlich noch einige Meilensteine auf sie warten. Für dieses Debütalbum passt alles zusammen… so wie es ist! Von mir gibt’s es 7/10 Megahertz!
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SOUNDCHECK:POP
Mit „be the girl!“ liefert Hemlocke Springs einen Track, der einen grandiosen Schlusstitel für ihr neues Album "the apple tree under the sea" darstellt. Hier gehts zur Review!
Was für ein Debüt! Mit dem Release seines Debütsalbum "Face" stürmt der koreanische Künstler Park Jimin nicht nur die Charts, sondern bricht dabei auch sämtliche Rekorde.
Es macht Spaß ihnen bei ihren Experimenten zuzuhören. Allerdings merkt man auch, dass die vier Jungs aus Japan sich noch mit ihren eigenen Veränderung anfreunden müssen. Persönlich wünsche ich mir mehr Back To The Roots. Für ihr Ziel in Amerika bekannter zu werden, arbeiten sie hart und kann ihnen mit dieser Platte durchaus gelingen, denn mit der Rock/Pop Mischung treffen sie derzeit den perfekten amerikanischen Geschmacksnerv.
Alles in einem hat Joris ein harmonisches Gesamtpaket abgeliefert und Deutschpop Fans werden ohne Frage auf Ihre Kosten kommen. Ich persönlich hätte mir mehr Songs wie „Nur die Musik“ gewünscht, finde aber durchaus auch gefallen an den anderen Tracks. Stimmlich hat mich der Künstler schon immer überzeugt, da ich die besondere Stimmfarbe sehr angenehm finde. Er holt einen damit in eine ganz Persönliche Aura ab und es fühlt sich immer wieder wie heimkommen an. Von mir bekommt „Willkommen Goodbye“ 7,5/10 Megahertz.
Heute ist es endlich soweit und Justin Jesso hat seine neue EP "Finding The Opposite Of Loneliness" via Sony veröffentlicht! Wir haben für euch reingehört.
Katie Melua - Love and Money" : Das gesamte Album sprüht nur so von ruhigen und unhektischen Momenten. Eine Einladung für den Hörer für eine Albumlänge runter zu kommen. Katie Melua enttäuscht wieder nicht und neben ein paar gelungenen Experimenten, warten noch mehr vertraute gut arrangierte und lyrisch tiefgründig ausgereifte Geschichten auf den Hörer.
Alle 11 Neuauflagen haben einen noch intimeren Charme erhalten und können ohne Abstriche mit den Original-Versionen mithalten. Nach meinem Geschmack verzaubern mich diese sogar noch ein wenig mehr.
Katie Melua - Call of the Search: Die Jubiläumsausgabe versüßt das Original mit 17 zusätzlichen Stücken, die sich aus Bonustracks, Demo-Versionen, Live-Einspielungen und sogar 2 spanischen Versionen zusammensetzt. Die sieben Demoversionen wurden im Jahr 2002 aufgenommen und waren bisher unveröffentlicht. Ein Werk was in Erinnerungen schwelgen lässt und zeitgleich die Gegenwart zu einem Großen und Ganzen verschmelzt.
LEA – Treppenhaus Deluxe (VÖ 20.11.2020) Radio:Active Bewertung: 8/10 MEGAHERTZ Geschrieben von: Lisa Hemp Band: LEA Album: Treppenhaus Deluxe Genre:...
Linn Koch – Emmery beschenkt den Hörer mit einem perfekt anmutig wirkendem abwechslungsreichen Werk, das sich durch das sehr gut platzierte Intro und den Abschlusssong „Lasershot“ perfekt in eine Repeat Version für den CD-Player verwandeln lässt. „Lasershot“ greift am Ende die Akkorde des Intros erneut auf und ermöglicht ein Gehörgenuss, der ein Ende unmöglich macht, da es schleichend von vorn beginnen kann. Von mir bekommt das Album 8,5/10 Megahertz.
Mcfly releasen heute ihr 6. Studioalbum Young Dumb Thrills! Dazu luden sie zu einer Listening-Party auf Discord ein. Wir waren dabei und haben das Album mit Bassist Dougie Poynter angehört.













