
SiM sind längst mehr als nur eine Band – sie haben sich zu einem internationalen Phänomen entwickelt. Das Quartett aus der japanischen Präfektur Kanagawa verbindet Ska, Reggae und Punk mit Metalcore, Hardcore und Nu-Metal und kreiert daraus einen Sound, der irgendwo zwischen brachial, tanzbar und absolut eigenständig liegt.
Erst vor einigen Monat veranstalteten SiM wieder ihr jährliches DEAD POP FESTiVAL. Das ausverkaufte Festival lockte an beiden Tagen jeweils rund 15.000 Besucher an und bot ein Line-up mit einigen der spannendsten Acts der japanischen und internationalen Rock- und Metal-Szene. Neben SiM selbst standen unter anderem BABYMETAL, coldrain, MAXIMUM THE HORMONE, Crystal Lake, Ankor und THORNHILL auf der Bühne und sorgten für ordentlich harte Sounds und jede Menge Energie.
Auch live geht es für SiM weiter: Im Rahmen ihrer Tour machen sie Halt in zahlreichen europäischen Städten und bringen ihren einzigartigen Mix aus Metalcore, Nu-Metal, Punk, Ska und Reggae auf die Bühnen. In Deutschland stehen dabei fünf Konzerte auf dem Plan – in Köln, Hamburg, Berlin, Frankfurt und München.
Hooman After All World Tour 2027
20.01. – Glasgow, UK @ SWG3 TV Studio
22.01. – Leeds, UK @ The Wardrobe
23.01. – Manchester, UK @ Academy 3
25.01. – Birmingham, UK @ Institute 3
26.01. – Cardiff, UK @ Clwb Ifor Bach
28.01. – Bristol, UK @ The Fleece
30.01. – London, UK @ Electric Ballroom
31.01. – Haarlem, Niederlande @ Patronaat
01.02. – Köln, Deutschland @ Live Music Hall
03.02. – Hamburg, Deutschland @ Fabrik
04.02. – Berlin, Deutschland @ Metropol
06.02. – Prag, Tschechien @ Rock Café
07.02. – Frankfurt, Deutschland @ Batschkapp
09.02. – München, Deutschland @ Technikum
10.02. – Sint-Niklaas, Belgien @ De Casino
12.02. – Luxemburg, Luxemburg @ Atelier
13.02. – Paris, Frankreich @ Elysée Montmartre
15.02. – Madrid, Spanien @ Mon Live
16.02. – Barcelona, Spanien @ Razzmatazz 2
Die Tickets könnt ihr auch schon bei den verschiedenen Veranstalter kaufen:
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WER IST SiM?
Ihren internationalen Durchbruch feierten SiM 2022 mit „The Rumbling“. Der Song, der als Opening von „Attack On Titan: The Final Seasons Part 2“ eingesetzt wurde, machte die Band weltweit bekannt und wurde 2023 bei den Crunchyroll Anime Awards sowohl als bester Anime-Song als auch für die beste Opening Sequence ausgezeichnet. Mit ihrem Album „PLAYDEAD“ legten SiM 2023 noch einmal nach und zeigten, wie vielseitig ihr Sound inzwischen geworden ist. Songs wie „UNDER THE TREE“ oder „RED“ entwickelten sich zu weiteren Highlights. Letzterer fungierte außerdem als Titeltrack der zweiten Staffel der Netflix-Anime-Serie „Kengan Ashura“.
Gegründet wurden SiM – kurz für Silence Iz Mine – bereits 2004. Ihr Debütalbum „Silence Iz Mine“ erschien 2008, bevor mit „Seeds of Hope“ (2011), „Pandora“ (2013), „The Beautiful People“ (2016) und „Thank God, There Are Hundreds of Ways to Kill Enemies“ (2020) weitere Alben folgten. Während die Band zunächst vor allem in Japan unterwegs war und sich dort eine große Fangemeinde aufbaute, schafften sie mit „The Rumbling“ schließlich den Sprung auf die internationale Bühne.
Heute stehen MAH (Gesang), SHOW-HATE (Gitarre), GODri (Schlagzeug) und SIN (Bass) für einen außergewöhnlichen Mix aus 2000er-Nu-Metal, Reggae, Ska, Punk und modernem Metalcore. Besonders live funktioniert diese Mischung hervorragend: harte Breakdowns treffen auf eingängige Vocals und tanzbare Reggae-Parts – ein Sound, bei dem Moshpits eigentlich vorprogrammiert sind.
Auch in Deutschland haben sich SiM längst einen Namen gemacht. Nach ihrer US-Tour als Support von Dance Gavin Dance und einer Europatournee mit Electric Callboy und Nothing More folgte 2024 ihre erste Deutschland-Headline-Show in Köln. Nun kehren die Japaner im Rahmen ihrer ersten kompletten Welttournee zurück und spielen gleich fünf Headline-Konzerte in Deutschland.
Mit der 2025 veröffentlichten Single „CHAMPiONS“ und dem aktuellen Track „FiVE TiMES DEAD (by my wallet)“ setzen SiM ihren musikalischen Weg konsequent fort. Gerade „FiVE TiMES DEAD“ zeigt wieder einmal, was die Band so besonders macht: moderner Metalcore trifft auf ihre eingängige Seite, brutale Breakdowns wechseln sich mit tanzbaren Reggae-Elementen ab – und genau diese Mischung macht SiM zu einem Live-Act, den man definitiv einmal erlebt haben sollte.



