Mayday Parade – Album What It Means To Fall Apart im Soundcheck

Mayday Parade – Album What It Means To Fall Apart im Soundcheck
9.5
IT´S RADIO:ACTIVE

MAYDAY PARADE  veröffentlichen ihr neues Album – ‘WHAT IT MEANS TO FALL APART’

What It Means To Fall Apart
Künstler: Mayday Parade

Erscheinungsdatum: 19.11.2021
Genre: Alternative, Emo, Pop-Punk
Label: BMG
Medium: CD, Vinyl, etc

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tracklist:

Kids Of Summer

Golden Days

Think Of You

If My Ghosts Don’t Play, I Don’t Play

Sideways

One For The Rocks And One For The Scary

Bad At Love

Notice

Heaven

Angels Die Too

You Not Me

I Can’t Do This Anymore

 

 

Mayday Parade überzeugen mit ihrem neuen Album

Das Powerhouse-Emo-Quintett Mayday Parade kündigt ihr neues Album What It Means To Fall Apart an, das am 19. November auf Rise Records erscheint.  Neben der spannenden Ankündigung stellt die Band auch ihre brandneue Single One For The Rocks And One For The Scary vor.

Einen ersten Vorgeschmack auf das Album gab die Band mit der hymnischen Single “Kids of Summer”, die nostalgische Erinnerungen an ihre sorglosen, prägenden Sommer bei der Warped Tour in den Song einfließen lässt, gefolgt von dem selbstbewussten und verletzlichen Track “Bad At Love”. Auf der neuesten Single “One For The Rocks And One For The Scary” singt die Band darüber, wie man das Beste aus der Zeit macht, die man mit den Menschen, die man liebt, verbringen kann.

Ihr siebtes gemeinsames Studioalbum What It Means To Fall Apart entstand in Zusammenarbeit mit den langjährigen Mitstreitern Zack Odom und Kenneth Mount und brachte die Band dazu, von ihrem typischen Weg im Studio abzuweichen. Ohne ein endgültiges Ziel vor Augen und mit dem Ziel, einfach nur die besten Songs zu schreiben, begannen sie, sich an etwas heranzutasten, ohne sich darum zu kümmern, ob sie das Studio mit einer Single, einer EP oder einem kompletten Album verlassen würden.

Seit ihrer Gründung haben Mayday Parade mehr als 1,6 Millionen Alben in den USA verkauft, inklusive 675 Millionen Streams über ihren gesamten Katalog, und sich damit ihren Platz als feste Größe in der Branche verdient. Mit einem zertifizierten Gold-Album und zahllosen weltweiten Tourneen zeigt die Band keine Anzeichen von Verlangsamung, während ihre Fangemeinde weiter wächst. Kürzlich hat ihr Debütalbum A Lesson In Romantics neues Leben auf TikTok gefunden, wo Fans die Originaltitel in ihren Inhalten verwenden und ihre eigenen Coverversionen erstellen, von denen einige Millionen Aufrufe erreichen.

 

Das neue Album im R:A – Soundcheck: 

RadioActive: Das Team vergibt dem Album 9,5 Megahertz. 

Liza: Angels Die Too, You Not Me

“You always live inside of me” ist eine Textzeile in “Angels Die Too” die einem die Emotionalität die hinter dem Text steckt, erst so richtig deutlich macht. Die Veränderungen die mit dem Verlust eines geliebten Menschen eingehen, die Leere die man hat, auch wenn am Anfang man von verlorener Liebe ausgeht, wird einem ab der Zeile “I will always love you, even if it’s to late too” zusammen mit “You always live inside of me” lassen doch die ein oder andere Träne rollen.

Ein Thema haben Angels Die Too und You Not Me gemeinsam: den Winter und die fehlende Wärme. Doch hier sind sie wieder rockiger unterwegs und stellen klar, sie selber sind nicht der Grund denn “How do I make you leave, It’s You, Not Me”. Auch hier haben sie eine Bedeutung in den Text eingebaut, denn gerade die Zeile “disposable Love” im Refrain, die auch noch sehr catchy ist, wirft im Zusammenhang mit  “We throw plastic in the sea and say the earth is dying” direkt noch ein anderes Licht auf den Song.
Mayday Parade haben es mal wieder geschafft ein Album zusammenzustellen, bei dem für jeden was dabei ist. Wie immer radio:active!

Sam:

One For The Rocks & One For The Scary ist zwar ein Lied, dass bereits released wurde und trotzdem ist es eines dieser Lieder die Mayday Parade veröffentlichen und sich sofort in meinem Kopf einnisten. Eines der Dinge die ich an Mayday Parade abgöttisch liebe, ist die Art, wie sie gut Gefühle in ihrer Musik rüberbringen und einen genau diese mitfühlen lassen, sofern man sie nachempfinden kann. One For The Rocks & One For The Scary ist nur ein weiteres Beispiel dafür. Es ist ein weiteres Lied in dem es darum geht, das meiste aus der Zeit mit seinen liebsten zu machen. Ein Topic, dass die Band immer überzeugend herüberbringt. Mit Akustikgitarre und Sanders ruhiger Stimme lullt es einen in der ersten Strophe sanft ein und kommt bei “Just don’t take off too soon” mit Drums, Streichern und Gitarren zurück. An sich ist das Lied vom Tempo immer noch langsam gehalten – bis dann die Gitarren und Drums in der Bridge reinknallen – aber genau das macht das Lied so ansprechend.

Man sagt ja immer “das beste kommt zum Schluss” und eventuell trifft dies hier auch zu. Das Album an sich ist toll, aber der letzte Track der Platte, “I can’t do this anymore” verzaubert gerade so mit der Melodie. Trotz der melancholischen Natur und dem Gefühl der Einsamkeit, Gleichgültigkeit gegenüber Beziehungen und Einsicht, dass man es nicht mehr aushält sich so zu fühlen, ist hält einen der Song fest. Vor allem die Instrumente sind hier ausschlaggebend dafür. Obwohl der Song als etwas einfaches, ruhiges startet, wird er gegen Ende härter und vor allem das Instrumental Solo nach dem zweiten Chorus ist toll. 

Ich bin biased. War ich immer. Demnach: Das ganze Album ist eigentlich definitiv Radio:Active.

 

Mehr Infos zu Mayday Parade: 

Instagram: https://www.instagram.com/maydayparade/

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