Like Moths To Flames fühlen sich “Pure like Porcelain”

 

Mindless suffering
The preservation of hate
Everlasting agony
Designed to disintegrate

 

Wie es bereits vor einigen Wochen angekündigt hat die US Metalcore Band Like Moths To Flames ihre neue EP “Pure Like Porcelain” am 05.November via UNFD veröffentlicht.

 

The Preservation Of Hate” wurde zeitgleich zur Album Ankündigung veröffentlicht, und ist ein Song der den ganzen neuen Funken des Releases zusammenfasst. Eine brutale, thrashy, und recht einfache – sehr metal lastige –  Mühe, es ist der “oddball” des Releases, sagt Like Moths To Flames Vokalist Chris Roetter.

 

“I think we just wanted to have fun with this one. A lot of time the focus for Moths is working cool chorus parts into the structure, so it’s a nice change of pace to have little singing on the track” he adds “It feels like a continuation of some of the more anger driven songs in catalogue and people who like the heavier side of the band will be pleased”.

 

Über die ganze EP sagte Roetter: “Pure Like Porcelain” Titel ist eine ironische Wendung an die Verunreinigungen und Mängel der Menschen. Der Vocalist gibt zu dass dies das erste mal ist, dass er mehr umschreibende und detaillierte Lyrics geschrieben hat, anstatt sich an generalisierte Threads zu halten. 

Bei “Gnashing Teeth” hat er eine dysfunktionale Beziehung mit Religion beschrieben und bei “Views From Halfway Down” geht es um eine Denkart mit der er kämpft, die für ihn schlecht ist – und allgemein beschreibt, wie Menschen meist den Zyklus von Schmerz durchleben, süchtig nach den Verhalten die eigentlich schlecht für uns sind.

 

“Pure Like Porcelain”

Auf der neuesten EP von Like Moths To Flames haben sie ihr neues Fundament vorgestellt, dass sie nach ihrem 2020er Album “No Eternity In Gold” entwickelt haben. Denn sie haben sich musikalisch, thematisch und dynamisch gestreckt mit “Pure Like Porcelain”. Sie haben sich selber neu erfunden, wiederbelebt und ultimativ ihren Fortschritt für ein und alle Male gefunden.

 

 

 Sänger Chris Roetter hat seine neuen Bandmitglieder und Schreibpartner, GItarrist Zach Pishney und Jeremy Smith, als den Schlüssel für den frischen Sound den man in “Pure Like Porcelain” hören kann verantwortlich gemacht.

 

“I remember hearing some of the stuff they were writing and thinking, “Wow, I don’t know if this is too left field to what we do as a band” he admits “I feel like sometimes I might be the safe keeper because I’ve been in the band since I was a kid, so it’s harder for me to stray from what we’re known for. But I know Zach and Jeremy have a lot to show, and a lot to offer as musicians. So I just said, “You know what, you guys do whatever you want. If it’s weird, it’s weird!”. – Chris Roetter

 

Pishney kommentiert das sein und Smith’s Schreibstil ein niemals endender Kreislauf an neuen Materialien ist. Bereits acht Wochen nach dem sie für No Eternity aufnahmen, wurde die Gruppe für neue Aufnahmen geplant und arbeitete sich durch 35 Songs für das Album um nur die besten Songs zu nehmen.

 

“I think the EP is just a small taste of where we could possibly go next as a band” Pishney declares “If No Eternity is considered a return to form album, then the EP is expanding those boundaries again. The coolest thing to me about the outcome of the EP is how extreme the shift in dynamic can be from song to song while still feeling like a cohesive listening experience as a whole”.  – Pishney

 

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