BTS in Deutschland war „Louder Than Bombs“ – Unser Konzertbericht zur Arirang Tour in der Allianz Arena München
Vor der Allianz Arena glitzern Fotokarten an Taschen, Besucher in traditionell koreanischen Trachten, selbstgemachte Banner und Freebies wandern durch die Menge und überall wird getauscht, gefilmt, gelacht, gesucht, gewartet. Wer am 11. und 12. Juli zur BTS Arirang Tour in München unterwegs ist, besuchte nicht einfach ein Konzert, sondern das Großevent des Jahres. Acht Jahre mussten deutsche Fans warten, bis RM, Jin, Suga, J-Hope, Jimin, V und Jung Kook wieder gemeinsam auf einer deutschen Bühne stehen. Gleich zweimal füllten sie die Allianz Arena. Mit 140000 Besuchern waren beide Konzerttage restlos ausverkauft.
München auf die Nummer 1

Auch die Stadt selbst stimmt sich auf BTS ein. K-Pop-Stores, Restaurants und Cafés greifen das Konzertwochenende mit Specials auf, während vor Ort Partner wie Samsung und ARIH mit Aktionen und Gewinnspielen die Wartezeit verkürzen.
Gerade deshalb war das Zufallsnumbering eine der angenehmsten organisatorischen Entscheidungen. Bei sommerlichen Temperaturen mussten Fans nicht stundenlang vor der Arena campen, sondern konnten sich Schatten suchen, durchatmen und das Rahmenprogramm wahrnehmen. Für zukünftige Stadionkonzerte wäre dieses System definitiv ein Vorbild.
So war die BTS VIP-EXPERIENCE mit Soundcheck in München
Für VIP-Besucher begann der Konzerttag in München bereits am frühen Nachmittag. Gegen 14 Uhr hieß es: nach Zufallsnummer anstellen. Bei sommerlichen Temperaturen war das Warten in der Sonne zwar nicht unbedingt angenehm, allerdings wurde vor Ort regelmäßig Wasser verteilt. Auch Schutzfolien wurden angeboten, sodass die Situation trotz Hitze insgesamt gut betreut war.
Während des Wartens blieb genug Zeit, um Freebies zu tauschen, Reels zu drehen oder mit anderen ARMYs zu spekulieren, welche Surprise Songs München wohl bekommen würde. Großer Wunsch: Louder Than Bombs und Make it Right. Gegen 16 Uhr ging es schließlich für die VIPs in die Allianz Arena. Durch das Zufallsnumbering lief der Einlass nach Nummern ab. Mit Nummer 201 in meiner Sektion kam ich früh genug hinein, um mir einen Platz an der Barrikade zu sichern.
Schon der erste Blick in die Arena war überwältigend. Das riesige Stadion, die 360-Grad-Bühne in der Mitte, die langen Laufstege. Eine gute Sicht auf die Show gab es hier eigentlich von überall. Und gleichzeitig war dieser Moment auch ein kleiner Realitätscheck: Wer die deutlich kleinere Bühne von BTS’ erstem Deutschland-Auftritt 2015 in Berlin noch im Kopf hat, konnte in München kaum anders, als stolz zu werden. Von damals bis zur Allianz Arena. Dieser Sprung allein ist einfach der Wahnsinn.

Gegen 16:30 Uhr begann der Soundcheck. BTS kamen in Freizeitkleidung auf die Bühne, sangen drei Songs, begrüßten die Fans, lasen Banner und Schilder und reagierten sichtbar gut gelaunt auf das Publikum. Der Soundcheck dauerte ungefähr 15 Minuten und wirkte genau dadurch besonders nahbar: kein großes Bühnenprogramm, keine volle Inszenierung, sondern ein kurzer, lockerer Moment zwischen BTS und den Fans vor der eigentlichen Stadion-Show.
„Es ist nicht nur ein Konzert, sondern ein ganz besonderes Erlebnis. Wir haben acht Jahre gewartet, bis sie wieder nach Deutschland kommen.“
Danach hieß es warten bis zum Konzertbeginn. Zeit genug, um die VIP-Geschenke anzuschauen: Zum Paket gehörten unter anderem ein Lanyard, ein Armband mit Arirang-Logo, Sticker, Notepads und ein Handventilator, der sich bei der Hitze tatsächlich als ziemlich nützlich erwies.
Um 17 Uhr öffneten sich schließlich die Tore für alle Besucher. Drei Stunden später, um 20 Uhr, sollte das Konzert beginnen. An beiden Abenden fanden sich jeweils rund 75.000 Fans in der Allianz Arena ein.
Die Show beginnt, bevor BTS die Bühne betreten

Die Arirang-Tour ist keine Show, die einen langen Anlauf braucht oder sich erst durch ein extravagantes Vorprogramm aufbauen muss. Und trotzdem beginnt sie nicht erst in dem Moment, in dem die rote Rauchfackel in die Luft gehoben wird und BTS gemeinsam mit ihren Tänzer:innen zu „Hooligan“ Richtung Bühne laufen. Eigentlich beginnt sie schon davor.
Während ARMY im Stadion wartet, liegt über der Arena das traditionell angehauchte Instrumentalstück „Hanyang“ von CelloGayageum. Immer wieder zieht sich die Melodie durch den Raum und fährt die eigene Aufregung unmerklich herunter. Ich saß da, habe für einen Moment die Augen geschlossen und die Musik einfach auf mich wirken lassen. Das Stück wirkt wie eine Einladung: ruhig, würdevoll und voller Vorahnung auf das, was gleich passieren wird. Noch bevor BTS den ersten Ton singen, öffnet die Musik einen Raum, in dem koreanische Kultur nicht nur als Dekoration erscheint, sondern als Herzstück der gesamten Inszenierung. Anders als früher wurde auf Musikvideos und „Hypen“ verzichtet. Fand ich eine sehr schöne Abwechslung.
Hört selbst rein: CelloGayageum – „Hanyang“. Was hat die Melodie bei euch ausgelöst?
Auch auf den Leinwänden waren traditionell inspirierte Motive und visuelle Elemente zu sehen. Zwischendurch auch eine Anleitung, wie die Armybomb funktionierte. Und dann ertönt das Intro zu Hooligan, die rote Fackel geht an und einer der Tänzer rennt auf die Bühne, als würde er das Stadion nun mit Rauch einweihen. Kurz danach marschieren BTS umgeben von ihren Tänzern über eines der Stege. Selbstbewusst, Stark… man könnte meinen sie entspringen gerade aus einem Fantasy-Film. Die Outfits und Frisuren on point. Eine Army neben mir: „Das sieht aus, als würden sie in Slowmotion reinlaufen“ Und ja bisschen hatte ich auch diesem filmreifen Moment.
BTS München 2026 Setlist

Neue Songs wie „Aliens“, „SWIM“, „NORMAL“, „Body to Body“ treffen auf Klassiker wie „FAKE LOVE“, „Not Today“, „MIC Drop“, „IDOL“ und „Dynamite“. Eine Setlist, die vor allem BTS als Gruppe hervorhebt. Auf früheren Tourneen gab es immer wieder Mal Solo-Songs, aber hier verzichten sie komplett darauf. Der Fokus soll komplett auf die Gruppe und nicht auf einzelne Member gerichtet werden. München konnte jeden Song mitsingen und war so verdammt laut! Bei Body to Body und dem Arirang-Teil, singt einfach ein deutsches Stadion voller inbrunst und fehlerfrei koreanische Zeilen mit. Mein Gänsehaut – Moment überhaupt!
Setlist 12.07 -Day 2
- Hooligan
- Aliens
- Run BTS
- they don’t know ‚bout us
- Like Animals
- FAKE LOVE
- SWIM
- Merry Go Round
- 2.0
- NORMAL
- Not Today
- MIC Drop
- FYA
- FIRE
- Body to Body
- IDOL
- Come Over
- Butter
- Dynamite
- Baepsae (Day 1) / Louder Than Bombs (Day 2)
- Pied Paper (Day 1) / Blood, Sweat & Tears (Day 2)
- Please
- Into The Sun
121 Dezibel in der Allianz-Arena

Wie laut war München? Sehr laut. Ein Screenshot eines Umgebungsgeräuschpegels, der nach dem zweiten Konzerttag in Fan-Kreisen geteilt wurde, zeigte um 22:05 Uhr eine Spanne von 77 bis 121 Dezibel. Natürlich ist das kein offizieller Messwert der Veranstaltung. Aber als Momentaufnahme beschreibt er ziemlich gut, was man in der Allianz Arena gespürt hat: Diese Crowd war inase! Vor allem bei „MIC Drop“ rollte der Name-Chant durchs Stadion und gab das lauteste „Mianhae eomma“ von sich. Beim FYA und Fire-Remix wackelte der Boden und gar die Bühne. Und bei „Come Over“ verwandelten sich zehntausende Lightsticks in einen weichen, lila Ozean. Die Energie war insane!
@radioactivemagazine BTS DAY 2 IN MUNICH Der Boden hat wortwörtlich gebebt! 🔥 Bilder kommen bald 📸 @JennasPhotoworlds #btsarirangworldtour2026💜 #btsarirangworldtourmunich #BTSINMUNICH
„Du bist gut genug“ – Die Fan-Highlights
Natürlich lebt ein BTS-Konzert auch von den Momenten zwischen den Songs und Performances. RM begrüßte die Fans auf Deutsch mit einem herzlichen „Servus“ und hielt an beiden Tage eine Ansprache komplett auf Deutsch. Erzählte, dass sie über die deutsche Autobahn gebrettert sind und das Deutschlands Landschaften und Wir „wunderschön“ seien.
@kpopingermany_de RM spricht Deutsch 🇩🇪🔥 J-Hope kann sich vorstellen hier zu leben. Würd sagen die Jungs haben den Einbürgerungstest bestanden. Wir lieben Euchiii auch. 📸 @JennasPhotoworlds #RMspeaksgerman #kpopingermany #BTSARIRANGWORLDTOURMUNICH #btsmunich #kpopkonzerte
Jungkook griff den viralen Song „Du bist gut genug“ auf und machte daraus kurzerhand am Tag 2 ein „ARMY ist gut genug“. V versuchte Jin beizubringen, „Ich liebe euch“ zu sagen. Wir bekamen das berühmte akzentreiche „Ich liebe EUCHIII“.

V selbst zeigte sich im Bayern-Look, spielte auf der Bühne Fußball mit Jimin und den anderen Membern und wurde kurzerhand zum Lieblingsspieler von FC Bayern München.
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Auch Jimin passte sich dem Fußball-Vibe an und zeigte Kick-ups auf der Bühne oder machte am ersten Tag den Haarland-Walk, als Reaktion auf einen Banner, dass ihn mit dem norwegischen Fußballer zeigte.

J-Hope erklärte unterdessen, dass er sich vorstellen könnte, in München zu leben. Und spätestens als in Fan-Recaps nach dem zweiten Abend festgehalten wurde, dass BTS Hoffnung auf ein Wiedersehen machten, war klar: München hat nicht nur ARMY beeindruckt. München hat auch bei BTS selbst Spuren hinterlassen. Taehyung kürte München als Tourstopp Nummer 1 seiner Favoriten. Das hat die 120 dB noch Mal getoppt.
ARMY in München: laut, liebevoll und textsicher

Wer immer noch denkt, K-Pop-Fans sind nur 13-Jährige kreischende Teenager, hätte in München sehr gut zuhören oder hinschauen sollen. Ja, natürlich wurde auch gekreischt. Aber vor allem wurde gesungen, gerappt, gechantet und dabei eine Diversität an Besuchern hervorgehoben, die man nicht so häufig vorfindet. Vor allem in der Army-Time, wo die Kamera auf die Besucher gerichtet wird und man Schilder, Kostüme oder besondere Momente gezeigt bekommen.
„Ich bin auf sehr vielen Konzerten unterwegs, aber das war einfach unvergleichlich. ARMY, die Aktionen rund um das Konzert, der Vibe und die Jungs selbst. Man hat einfach gemerkt, es hat in München gevibt. Bestes Konzert meines Lebens“
Surprise-Songs Tag 1: „Baepsae“ und „Pied Piper“ als Fanservice pur

Ein festes Highlight der Arirang-Tour sind die Surprise Songs. Zwei Songs rotieren bei jedem Konzert und sorgen regelmäßig für kollektive Ausnahmezustände, weil niemand genau weiß, was kommt und man sich schon bisschen aus Spaß challenged, wer welchen Song „verdient“ hat. Am ersten Abend in München traf es die Fans mit „Baepsae“ und „Pied Piper“. Und ganz ehrlich: Was für eine Kombination! Fast schon Fan-Favourit-Kombi! Für viele war dieser erste München-Abend damit bereits ein absoluter Gewinn. Doch Tag 2 sollte noch einmal Geschichte schreiben.
Tag 2: „Louder than Bombs“ und „Blood Sweat & Tears“
Ja, München hat damit den Surprise-Song-Jackpot geknackt. „History was made tonight“ Selten hat ein Fan-Recap einen Abend so treffend zusammengefasst wie bei BTS in München an Tag 2. Denn am zweiten Abend passierte das, worauf viele ARMYs seit Jahren gehofft hatten: „Louder than Bombs“ wurde zum ersten Mal überhaupt live performt! Durch die pandemiebedingte Absage der damaligen Tour, blieb er jahrelang einer dieser Songs, die man liebte, aber nie live erleben konnte.
Und dann erklangen in München die ersten Töne. Für einen Moment schien die Allianz Arena kurz nicht zu wissen, ob sie richtig hörten. Dann brach alles los. Jubel, Schock, Tränen, ungläubige Blicke. Selbst die Member waren so überrascht, dass sie doppelt hinschauen mussten, welcher Song das ist, oder die Lyrics vom Prompter ablesen mussten.
@kpopingermany_de München D2 JKs Reaction To Louder Than Bombs JK be like: I know the song, but I don’t know the song name @mnijungkook #BTSARIRANGWORLDTOURMUNICH #BTSARIRANGWORLDTOUREUROPE #btsarmy #KPopInGermany #bts
Und als wäre das nicht genug gewesen, folgte mit „Blood Sweat & Tears“ der zweite Surprise Song, der allein schon durch seine Ästhetik, seine Geschichte und seine Bedeutung in der BTS-Diskografie Ausnahmezustand auslöste. Zudem wurde das Musikvideo im deutschen Museum gedreht, daher war die Wahrscheinlich sehr groß, dass sie es hier performten. Ja, wir haben den Jackpot geknackt, Army!
Weniger Spektakel, mehr Bedeutung
Danach setzten sich die Jungs auf die erhöhte Bühne, sangen ruhigere Songs und leiteten damit das Ende mit „Please“ und das letzte Lied „Into The Sun“ ein. Wir bekamen leider kein Feuerwerk, wie in London, dafür unendlich viel Konfetti. Und es war einfach nur wunderschön gemeinsam zu singen und sich von ihnen zu verabschieden.

Auffällig an der Arirang-Tour ist, dass BTS nicht auf maximale Überladung setzen. Die Bühne ist groß, die Produktion hochwertig, aber im Vergleich zu früheren Touren wirkt vieles reduzierter und symbolischer. Statt sich hinter Requisiten, Videoeinspielern oder riesigen Effekten zu verstecken, stellen BTS sich selbst und die Verbindung zum Publikum stärker in den Mittelpunkt. Die 360-Grad-Bühne unterstützte das sehr gut. Sie zwingt die Member nicht an einen einzigen Frontbereich, sondern lässt sie ständig in Bewegung bleiben. Sie laufen, drehen sich, wechseln Perspektiven, suchen Blickkontakt und versuchen, möglichst vielen Fans nah zu sein.

Auch die Choreografien und Bühnenbilder arbeiten viel mit Symbolik. „NORMAL“ spielt mit unterschiedlichen Ebenen, als würde die Bühne selbst zeigen, dass Menschen nicht alle auf derselben Höhe, im selben Tempo oder unter denselben Bedingungen durchs Leben gehen. „Merry Go Round“ nutzt die runde Bühne und weiße Stoffbahnen, um das Bild eines Karussells entstehen zu lassen. Auch bei Swim hatte man das Gefühl die Tücher würden Wellen darstellen, durch die BTS schwimmen. Und die rot-blauen Formationen im zweiten Teil der Break-Show wurden zur koreanischen Flagge… Diese Show vertraut darauf, dass ARMY versteht. Und ARMY hat verstanden.
Mehr zu BTS
BTS, ein Akronym für Bangtan Sonyeondan, ist eine siebenköpfige südkoreanische Boygroup, die 2013 gegründet wurde. Sie gilt heute als die erfolgreichste Band der Welt und hat das Genre K-Pop weltweit zur Popularität gebracht. Die…
Für mich ist es irgendwie kein klassisches K-Pop Comeback, sondern wirklich ein Wiedersehen mit Menschen, die man jahrelang begleitet hat, und zusehen konnte, wie sie sich verändert haben und wie wir gemeinsam gewachsen und stärker geworden sind – auch wenn man manchmal gar nicht erklären kann, wie und warum man da steht, wo man gerade ist. Man ist gemeinsam geschwommen durch die schönen und schlechten Zeiten. Und ich fand Swim ist daher die perfekte Hymne zum Comeback des Jahres.
Deutschland hat BTS Musikgeschichte schreiben lassen
Dass München so groß wurde, war nicht nur ein emotionaler Erfolg. Es war auch ein Zeichen dafür, welche Relevanz BTS in Deutschland längst haben. Mit „ARIRANG“ und „SWIM“ haben BTS hierzulande Musikgeschichte geschrieben und gezeigt, dass ihre Fanbase nicht nur sichtbar, sondern auch messbar stark ist. Platzierungen, Verkaufszahlen, ausverkaufte Stadien, volle Fanaktionen und eine Stadt im lila Ausnahmezustand erzählen dieselbe Geschichte.

Und wenn man nach Brüssel bereits sagen konnte, dass Europa mehr BTS-Konzerte verdient, dann hat München diesen Punkt noch einmal unterstrichen. Zwei Abende in der Allianz Arena reichen eigentlich nicht aus, um die Nachfrage, die Begeisterung und die Bedeutung dieser Gruppe für europäische Fans abzubilden. BTS haben gefragt, warum sie nicht mehr Konzerte in Europa spielen. München hat ebenso, wie die anderen EU-Städte die Antwort gegeben: Weil sie es sollten.
München war ein Zuhause auf Zeit

Am Ende ist man müde, überreizt, glücklich, vielleicht ein bisschen leer und gleichzeitig viel zu voll mit Eindrücken. Man scrollt durch Fotos, schaut Videos an, hört die Setlist noch einmal, liest Fanberichte und versucht zu begreifen, was da eigentlich passiert ist. Ich dachte, ich würde die ganze Zeit irgendwie sehr emotional werden, aber ich war einfach nur die ganze Zeit über glücklich und habe gelacht, getanzt und Spaß gehabt. Danke BTS. Bis hoffentlich bald!
Man kann über Zahlen sprechen. Über ausverkaufte Stadien. Über Chartrekorde. Über Setlists. Über Bühnenkonzepte. Über Vocals und Choreografien. All das ist wichtig. All das war beeindruckend. Aber am Ende bleibt etwas anderes: Dieses Gefühl, nach Hause zu kommen, wenn man mitten in einem Stadion steht und mit Armys und BTS 2 1/2 Stunden feiert.
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