Nachdem Jonas David zuletzt mit “All in All in All” und dem Vorgänger „Sorri“ sein neues Album “Goliath” für den 28. August 2020 via Haldern Pop Recordings / Rough Trade angekündigt hat, folgt nun das Video zur aktuellen Single

 

“Das Video zu “all in all in all” habe ich innerhalb von 2 Tagen mit einer Handvoll guter Freunde umgesetzt. Die Idee des Videos war ursprünglich eine komplett andere und hat sich während des Prozesses stark gewandelt. Ideen für Videos sind in meinem Kopf immer erst mal relativ albern, da ich die Musik dazu ausblende. Dadurch wird die Mischung auch bei diesem Video relativ interessant. Dadurch wird die Mischung auch bei diesem Video relativ interessant. Ich bin sehr gespannt, wie die Story interpretiert wird.”

Jonas David (c) Norman Tebel

Im Herbst 2019 fuhr Jonas David nach Sizilien, um einen Riesen zu besiegen. Einige Jahre lang hatte der Sänger, Multiinstrumentalist und Produzent unzählige Songs und Songfragmente geschrieben, aber für ein Album war die Zeit nicht reif. Welcher Sound könnte es sein? Welche Arbeitsweise ist die richtige – und wie passt das alles mit dem aktuellen Zustand der Musikindustrie zusammen? Fragen, die sich so leicht nicht beantworten ließen.

Und so entschied sich Jonas, auf den richtigen Moment zu warten. Es gab ohnehin genug zu tun. Untätig war Jonas David nicht. Und was heißt das überhaupt, untätig sein, wenn man die Vorstellung von der eigenen Musik schärft, wenn man sich den Stimmen im Kopf stellt und sich vortastet zu einem eigenen Sound und zu einem eigenen Ausdruck.

„Mein einziges Ziel war, das Album endlich fertig zu machen“, sagt Jonas, „im Studio ging es nicht mehr darum, zu experimentieren oder zu jammen. Ich wollte arbeiten und diese Songs umsetzen – das war ich ihnen schuldig.“

Dieser Mut, sich sich selbst zu stellen und das Gespür für den richtigen Moment führen zu einem wundervollen Album. Jonas David holt die Gefühle hervor, die wir von ihm kennen – das Seelenweite, das Traumverlorene, das sanft Inwendige. Aber wir haben es noch nie so groß gehört, so berührend. Man meint, da hat jemand seine ganze Breite, Höhe und Tiefe ausgelotet und in Musik verwandelt. Wir denken an Ben Howard, José Gonzáles und Justin Vernon, mit denen Jonas etwas gemein hat: den unbedingten Willen, einen Klang für das Unbewusste zu finden.

 

 

 

Quelle: Pressetext

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