FLASH FORWARD kündigen Album „SPLINTER“ für 2027 an
FLASH FORWARD haben große Neuigkeiten: Am 26. Februar 2027 erscheint ihr neues Album „SPLINTER“
ATEEZ drehen bei „Drip“ den Groove auf, und in den Kommentaren gerät der Wiederholknopf in Gefahr. Besonders gefeiert werden Jonghos und Yeosangs größere Präsenz, die Rap-Parts und ein Video, das reichlich Stoff zum Weitergucken liefert. Zwischen den Beats läuft außerdem die Song-Schnitzeljagd: Verweise auf frühere Releases und eine viel gelikte Todsünden-Theorie sorgen für Detektivarbeit mit Ohrwurm.
STELLVRIS haben sich noch nie davor gescheut, unangenehme Themen anzusprechen – und „Cancel Culture“ treibt diese Haltung auf die bisher aggressivste Spitze.
Der Song, der auf wuchtigen, vom Deathcore inspirierten Riffs, chaotischen Breakdowns und einem gewaltigen, melodischen Refrain aufbaut, verbindet die rohe Intensität von Bands wie Knocked Loose oder Emmure mit der unverwechselbaren Modern-Metal-Identität, die STELLVRIS im Laufe ihrer Karriere entwickelt haben.
Textlich nimmt „Cancel Culture“ die Schattenseiten der Online-Moral ins Visier: inszenierte Empörung, moralische Selbstdarstellung („Virtue-Signaling“) sowie die Geschwindigkeit, mit der soziale Medien einen Fehler, eine kontroverse Meinung oder sogar nur ein Gerücht in eine öffentliche Hinrichtung verwandeln können.
Noch ohne Taka am Mikro – und der Vorfreude-Regler steht schon bedenklich nah am Anschlag. Der Teaser klingt für viele nach einem neuen Kapitel mit vertrauten Echos aus „Neon“, „Eye of the Storm“ und Co.; andere freuen sich gerade über den eigenen Rockkurs. Ein kleiner Einwurf: Nicht jeder Song muss gleich die Welt erklären. Manchmal reicht auch ein guter Janken-Refrain.
„DESERVE“ drückt bei den Kommentierenden vor allem auf die Gefühlstaste: Pharita und Ahyeon liefern die viel gefeierte Vocal-Kombination, während Roras Intro und Schauspiel ebenfalls hängen bleiben. Dazu gibt’s Applaus für Chiquitas Bridge und die Rap-Passagen von Ruka und Asa. Pharita auf dem Thumbnail? Ein längst überfälliger kleiner Triumph. Ein paar Stimmen wünschen sich, YG nutze das ganze Potenzial besser und passe bei Ahyeons hohen Parts gut auf.
























































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