Wer ist Kin – Z?

„Nerd today – Boss tomorrow.”

Auch wenn Kin-Z nicht aussieht wie ein Nerd, gibt es bei ihm deutliche Parallelen zu diesem Motto. Denn der Ulmer Producer/Rapper ist studierter Informatiker und Software Engineer. Die Tastatur war ihm einfach nicht mehr genug und jetzt flext er eben auch auf dem Keyboard wie er in seinem Audiologo zu sagen pflegt: „Kin-Z, flexin on mic and key“. Seine Liebe zur Musik und zum Hip-Hop begleiten ihn schon sein ganzes Leben lang. Dennoch kam er erst nach seinem Masterabschluss dazu selbst Musik zu machen, was interessanterweise durch eine gewagte Wette ausgelöst wurde, bei der er einen Top 50 Song platzieren sollte. Zusammen mit seinem langjährigen Kumpel Ai-X, der seinerseits studierter Motion-Designer und Videoexperte ist, baut er seither eine „komplett integrierte Lieferkette“ auf, was heißen soll, dass vom Beat bis hin zum Musikvideo alles aus eigenem Hause kommt und dabei noch höchsten Qualitätsansprüchen genügen soll. Seine musikalischen Schwerpunkte liegen dabei ganz klar auf zeitgemäßem Hip-Hop und Pop, wobei er sich innerhalb dieser weit gefassten Grenzen sehr vielseitig gibt. Vom soften R&B Gesang bis hin zum aggressiven Rap ist alles dabei. Im Einklang damit ist Kin-Z ganz allgemein eine vielseitige Person mit Interessen in verschiedensten Bereichen wie zum Beispiel Sport, Politik, Finanzen, Computerspiele, Filme und Musik. Das zeigen auch seine bisherigen Hobbies wie Fußball, Piano, Hip-Hop Tanzen, Thaiboxen und MMA, die er jahrelang betrieben hat. Kin-Z braucht die Abwechslung wie die Luft zum Atmen. Vor diesem Hintergrund erscheint der ungewöhnliche Berufswandel vom Software Engineer zum Rapper gar nicht mehr so ungewöhnlich. Man darf sich also nicht wundern, wenn Kin-Z bald ankündigt Astronaut werden zu wollen.

Wer ist Ai – X?

„Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.“ – Pablo Picasso

Ai-X hat damit definitiv keine Schwierigkeiten, denn wenn Ai-X etwas tut, dann muss es etwas Kreatives sein – und am besten spricht es möglichst alle Sinne an. Deshalb gibt er sich nicht mit seinem visuell kreativen Beruf als selbstständiger Motion-Designer zufrieden und möchte seine Kreativität auch auf auditiver Ebene zum Ausdruck bringen. Nur logisch, dass man da zum rappenden Motion-Designer wird. Es dürfte einen nicht wundern, wenn er als nächstes eine Pizza auf den Markt bringt, um seine Kunst auch geschmacklich zugänglich zu machen (Props gehen raus an Capi). Voraussetzung dafür wäre allerdings mit ihm zu wetten, dass er es nicht schafft eine Top 50 Pizza zu kreieren, denn genau so eine Wette war witzigerweise der Auslöser für seine Musikkarriere, nur, dass es dabei um einen Top 50 Song ging. Dass er Hip-Hop als seinen musikalischen Schwerpunkt auserkoren hat, ist natürlich kein Zufall. Schon immer war er der Hip-Hop Kultur stark verbunden, was sich auch an der Tatsache ablesen lässt, dass er lange als Hip-Hop Tänzer und Tanzlehrer aktiv war.

Sein langjähriger Kumpel Kin-Z, der seinerseits rappender Softwareentwickler ist, liefert die Beats, während Ai-X natürlich für die Videos zuständig ist. Zusammen bilden die beiden eine Produktionsstätte, bei der alles Notwendige für einen Song samt Musikvideo aus eigener Handarbeit entsteht.

Seine Vielseitigkeit und Spontanität lässt sich bei Ai-X in vielen Aspekten seines Lebens wiedererkennen. Wenn er einen Einfall hat, fackelt er nicht lange und fährt direkt los, um alles zu besorgen was für die Umsetzung notwendig ist. Das beginnt bereits bei so banalen Dingen wie Freizeitbeschäftigungen – wenn Ai-X Bock hat Bogenschießen zu lernen, dann fährt er sofort los und kauft sich einen. Und wenn das nächste Musikvideo im All gedreht werden soll, dann fährt er zu Elon Musk und kauft sich eine Weltraumrakete. Kreativität braucht eben ihren Freiraum. Aus genau diesem Freiraum resultiert sein mannigfaltiger Strauß an Interessen wie Tanzen, Kampfsport, Dart, Gaming und einiges mehr. Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Eigenschaften auf seine kommenden Releases auswirken werden.

 

Stabile Wette: „Erster Song geht safe Top 50“

Habt ihr schon einmal gewettet, dass ihr einen Song machen könnt, der in den Top 50 landet? Ich auch nicht. Viel zu groß ist das Risiko, diese Wette zu verlieren. Scheinbar nicht für Kin-Z und Ai-X, die diese Wette bei vermutlich nicht allzu nüchternem Zustand eingegangen sind, nachdem sie sich auf einer Party lauthals über die von einem Kumpel gespielte Musik beschwerten, ganz nach dem Motto „Das könnten sogar wir 100-mal besser“. Besagter Kumpel hielt energisch dagegen und so entstand die skurrile Wette.

Kin-Z und Ai-X sind zwar leidenschaftliche Hip-Hop- und Musikliebhaber, hatten bis dato allerdings rein gar nichts mit Gesang, Rap und Musikproduktion am Hut, sodass man dem Duo aus Ulm eigentlich gleich hätte raten sollen, aufzugeben, um sich Zeit zu sparen. Das war für die beiden keine Option und sie steigerten sich voll rein.

Kin-Z, der eigentlich studierter Software Engineer ist, fing an sich mit Musikproduktion zu beschäftigen und richtete sich sogar ein Heimstudio ein. Er produzierte ein paar Beats und sie fingen mit ihren ersten Gehversuchen am Mikrofon an. Ihr Anspruch war groß, der Berg an Arbeit, der vor Ihnen lag, war jedoch größer – das mussten sie schnell feststellen. Das Ganze war jedoch längst keine Wette mehr, sondern echte Leidenschaft. Sie blieben am Ball, feilten an ihrem Track, drehten ein Musikvideo und um die Sache abzurunden, gründeten sie gleich noch ein Label.

Ai-X, der seinerseits studierter Motion-Designer ist, übernahm bei dem Projekt die Videoproduktion. Zusammen haben die beiden eine komplett integrierte Lieferkette auf die Beine gestellt, bei der vom Text bis hin zum fertigen Musikvideo alles aus eigenem Hause kommt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Produkt wirkt professionell – sowohl auditiv als auch visuell.

Der Song transportiert mit der ohrwurmartigen Hook und den flott gerappten 16ern eine unbeschwerte Sommerstimmung. Beat-technisch wird das Ganze von einer Kombination aus 80er Synths und trappigen Drums untermalt. Auch das Video enthält einige 80er Elemente und verschmilzt nahtlos mit dem Track. Offensichtlich wurde hier ganz bewusst ein Pop-lastiger Song produziert, schließlich müssen die beiden eine Wette gewinnen.

 

 

Quelle: Pressetext

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.