Was hinter Radio:Active steckt
Radio:Active Magazine wurde 2019 aus einem Uni-Projekt gegründet und ist aus der Leidenschaft für Musik, Community, Fan-Kultur, Fotografie und redaktionelles Arbeiten entstanden. Wir berichten über Rock, Metal, K-Pop, Punk, Pop und alles, was musikalisch spannend ist. Was wir veröffentlichen, welche Releases wir besprechen und welche Themen wir aufgreifen, entscheidet unsere Redaktion.
Unsere Haltung
Wir lieben Musik aus verschiedenen Genres. Gerade deshalb möchten wir ehrlich über sie sprechen können. Wir feiern Releases, die uns abholen. Wir zeigen besondere Live-Momente und nehmen euch mit. Wir unterstützen spannende Artists und Newcomer, lieben aber auch die ganz Großen mit der spannenden Fan-Kultur und der Community. Aber wir behalten uns auch vor, Dinge kritisch zu sehen, Themen nicht aufzugreifen oder Grenzen zu ziehen. Transparenz gehört für uns dazu, weil Vertrauen wichtiger ist als Reichweite um jeden Preis.
Werbeanzeigen & Affliate-Links
Eine Website, Berichterstattung, Technik, Hosting, Konzertfotografie und redaktionelle Arbeit kosten Zeit und Geld, die wir alle gerne investieren. Auf Radio:Active Magazine können aber nun Werbeanzeigen erscheinen. Sie helfen uns dabei, das Magazin weiterzuführen und neue Inhalte möglich zu machen. Trotzdem gilt für uns ganz klar: Wer bei uns wirbt, kauft sich damit keine Meinung und keine positive Berichterstattung. Bezahlte Inhalte oder werbliche Kooperationen kennzeichnen wir transparent, zum Beispiel als Anzeige, Werbung, im Fokus, Presented oder Advertorial. In manchen Artikeln verlinken wir auf Alben, Vinyl, CDs, Bücher, Merchandise, Tickets oder Equipment. Einige dieser Links können Affiliate-Links sein. Wenn ihr darüber etwas kauft, erhalten wir ggf. eine kleine Provision. Für euch entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Wir verlinken Produkte, weil sie thematisch passen, nicht, weil eine Provision besonders hoch ist.
Kooperationen, Promos und Akkreditierungen
Wir arbeiten immer wieder mit Bands, Labels, Veranstaltern, Promotern, Agenturen oder anderen Medienpartnern zusammen. Manchmal erhalten wir Pressematerial, Review-Bemusterungen, Interviewmöglichkeiten oder Akkreditierungen für Konzerte und Festivals. Das ermöglicht uns die Berichterstattung, bestimmt aber nicht ihren Inhalt. Eine Akkreditierung bedeutet, dass wir vor Ort fotografieren oder berichten dürfen. Eine zugeschickte Platte bedeutet nicht automatisch eine gute Review. Und eine Zusammenarbeit verpflichtet uns nicht dazu, Dinge unkritisch zu übernehmen. Unsere Eindrücke, Bewertungen und Entscheidungen bleiben unsere eigenen.
Warum findet man manche Bands oder Künstler:innen nicht bei uns?
Wir möchten mit Radio:Active Musik und Szenen sichtbar machen, hinter denen wir redaktionell stehen können. Deshalb berichten wir nicht automatisch über jede Band, jeden Artist oder jedes Projekt, nur weil eine Anfrage bei uns landet oder ein Thema Aufmerksamkeit verspricht. Bands, Künstler:innen oder Projekte, die durch rechtsextreme, menschenfeindliche, rassistische, queerfeindliche, antisemitische oder anderweitig diskriminierende Inhalte oder Positionen auffallen, möchten wir nicht durch unsere Plattform zusätzlich sichtbar machen. Welche Themen wir aufgreifen und wo wir eine Grenze ziehen, entscheidet die jeweilige Redaktion eigenverantwortlich. Bei schwierigen Fällen tauschen wir uns im Team aus. Diese Entscheidung verstehen wir nicht als Einschränkung unserer Berichterstattung, sondern als Teil unserer Verantwortung als Medium.
Mediennutzung und Bildmaterial
Fotografie und visuelle Gestaltung sind ein wichtiger Teil von Radio:Active. Deshalb bevorzugen wir, wann immer möglich, unsere eigenen Fotografien, Grafiken und redaktionellen Designs. Für aktuelle Berichterstattung, News, Interviews, Reviews oder Tourankündigungen greifen wir außerdem auf offizielles Presse- und Bildmaterial zurück, das uns von Bands, Labels, Agenturen, Veranstaltern oder Promotern zur redaktionellen Nutzung zur Verfügung gestellt wird. Wir achten darauf, Bildquellen und Copyright-Angaben korrekt zu übernehmen. Sollte sich dennoch einmal ein Fehler eingeschlichen haben oder eine Rechteangabe fehlen, bitten wir um eine kurze Nachricht, damit wir dies schnell prüfen und korrigieren können.
Ein Wort zu KI
Wir nutzen KI-Assistenz und digitale Tools im Arbeitsalltag. Das kann uns bei Struktur, Recherchevorbereitung, Rechtschreib-Fehlerprüfung, Übersetzungen, technischen Fragen, Coding, Workflows unterstützen. Aber: Eine Maschine besucht kein Konzert für uns. Sie führt kein Interview mit dem Künstler oder schneidet Videos und bearbeitet Fotos für uns. Sie entscheidet nicht, ob uns ein Album zu Tränen rührt, ein Auftritt die beste Performance war, die wir erlebt haben oder ein Thema kritisch eingeordnet werden muss. Was ihr bei Radio:Active lest, trägt die Handschrift und Verantwortung unserer freien Redaktion.
Unser Team
R:A besteht aus Menschen mit unterschiedlichen musikalischen Geschmäckern, Erfahrungen und Blickwinkeln. Manche von uns stehen bei Metalshows in der ersten Reihe, andere leiten eine riesige K-Pop Community, oder der Fokus ist bei einigen auf Female-Artists und Newcomer. Genau diese Mischung gehört für uns zum Magazin. Es ist ein kleines Überraschungspaket. Nicht jede Review und nicht jede Einschätzung muss automatisch die Meinung des gesamten Teams widerspiegeln. Unsere Autor:innen schreiben aus ihrer eigenen Perspektive, begründen ihre Eindrücke und stehen mit ihrem Namen für ihre Texte ein. Im Austausch miteinander versuchen wir, fair, offen und neugierig zu bleiben, auch dann, wenn Geschmäcker auseinandergehen.
Website & Design
Radio:Active ist nicht nur redaktionell, sondern auch visuell ein Herzensprojekt. Das Website-Design, die grafische Gestaltung, Social-Media-Grafiken, redaktionelle Module und viele der fotografischen Inhalte entstehen durch Jennifer Ehlers / JennasPhotoworlds. Die technische Weiterentwicklung der Website, eigene Module und interaktive Elemente werden von Jenna konzipiert und umgesetzt. Dabei können digitale Werkzeuge und KI-Assistenz helfen, technische Lösungen auszuarbeiten, Fehler zu finden oder neue Funktionen umzusetzen. Die gestalterischen Entscheidungen, die redaktionelle Verantwortung und die finale Umsetzung bleiben bei uns.

