Radio:Talk mit Linda vom Noise & Needles Festival
Im Radio:Talk Podcast hatten wir die Mitorganisatorin Linda zu Gast und das war ein richtig spannendes Gespräch. Denn hinter dem Noise & Needles Festival steckt weit mehr als ein weiteres Festivalformat.
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Das Festival vereint, was eigentlich immer zusammengehört hat: Musik, Tattoos, Kunst und DIY-Kultur. Dazu kommt ein klarer politischer Kompass – Noise & Needles setzt ein unmissverständliches Zeichen gegen Rassismus, Sexismus, LGBTQ-Feindlichkeit, Faschismus und jede Form von Diskriminierung. Und als wäre das nicht genug, fließen die gesamten Erlöse der Veranstaltung an Sea Watch e.V. – Seenotrettung als fester Bestandteil des Festival-Gedankens.
Hinter dem Ganzen stecken Kathi, Älex und Linda ein Team, das keine Neulinge in der Szene sind. Wer die Crowdsalat Festival-Reihe kennt, weiß, dass diese drei wissen, was sie tun. Beim Noise & Needles Festival wollten sie jetzt das vereinen, wofür sie persönlich brennen und anderen eine echte Plattform bieten.
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Im Gespräch haben wir natürlich über die Entstehung gesprochen: Wie kommt man auf die Idee, Tattoo-Kultur und Konzerte so konsequent zusammenzudenken? Welche Herausforderungen bringt so ein Format mit sich? Und wie entsteht ein Line-up, das von lokalen Acts bis zu Headlinern wie Hawthorne Heights reicht? Die Emo-Legenden aus den USA sind nämlich seit 2020 nicht mehr in Deutschland aufgetreten. Ihr Comeback findet am 30. Mai in der Kantine Köln statt. Neun Bands auf der Bühne, zehn internationale Tätowierer*innen im angrenzenden Yard-Club, ein Makers Market im Outdoor-Bereich mit Kunst, DIY und lokalen Brands und das alles mit rein veganem und vegetarischem Foodangebot.
Aber das ist nicht alles: Wir haben auch über das Spillover in München gesprochen – einen Tag nach Köln geht das Festival in Bayern in die zweite Runde. Was ist dort anders, was bleibt gleich, und warum macht das für Linda und ihr Team überhaupt Sinn? Das erfahrt ihr im Radio:Talk Podcast.
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