carolesdaughter – Violent

Carolesdaughter: die abgedrehteste Newcomerin 2021?

Als Thea Taylor geboren und im südkalifornischen Oceanside aufgewachsen, macht die Singer-Songwriterin und Multiinstrumentalistin carolsdaughter mit ihrer ersten Single „Violent“ gerade auf der ganzen Welt von sich reden.

Ein Märchenheldin mit Gesichtspiercings und DIY-Spikes an den Schuhen, ist Thea eigentlich das jüngste von zehn Kindern einer Mormonenfamilie. Das Ende einer toxischen Beziehung war der Antrieb für sie, ihre Vocals über einen düsteren Beat aus 808s und knarrenden Akustikgitarren auf ihrem iPhone aufzunehmen und den Song kurzerhand selbst auf SoundCloud hochzuladen, wo er innerhalb weniger Wochen mehr als 1,3 Millionen mal angehört wurde.

carolesdaughter hat die Turbulenzen ihres Lebens in beruhigende Alternative-Pop-Hymnen zwischen Lo-Fi-Glitch-Klängen und Gutter-Goth-Eleganz übersetzt. Nach dem Thea ihre Musik selbst geschrieben, aufgenommen und veröffentlicht hat, schaffte sie es mit genau dieser Mischung innerhalb kürzester Zeit, eine stetig wachsende und treue Fanbase um sich zu scharen.

Thea sieht sich selbst als Außenseiterin, die schon in jungen Jahren traumatischen Erlebnissen ausgesetzt war, aber mit Hilfe der Musik und ihrer Authentizität neues Selbstbewusstsein erlangte. Der Name carolesdaughter ist dabei eine Hommage an Theas Mutter. Denn so unterschiedlich die beiden auch sind, so dankbar ist Thea für die Liebe und die Unterstützung, die sie und ihre neun Geschwister in den letzten Jahren erfahren durften.

Nach dem sie von mehreren Schulen flog, mit Suchterkrankungen zu kämpfen und einige Klinikaufenthalte hinter sich hatte, war es ein Tattoo des Bandlogos von Black Flag, welches ihr eine vollkommen neue Welt aus Punk, Hardcore und Goth eröffnete. In ihrem Sound spiegelt sich genau dieser vielfältige Musikgeschmack wider – von ELO über The Doors und Ricoy Nasty bis hin zu Crystal Castles und Lil Peep.

Mehr Informationen:

https://www.instagram.com/carolesdaught3r/

Quelle: Sony Music Germany