Immer nah dran – deine Quelle für Rock, Metal, K-Pop & Pop. Tournews; Konzertberichte, Soundchecks & Interviews warten hier auf dich!
BTS ARIRANG REVIEW
BTS ARIRANG REVIEW
BTS ARIRANG REVIEW

BTS „ARIRANG“ REVIEW: Zwischen Experiment, Entwicklung und Identität

The Comeback Of The Year Track by Track

BTS „ARIRANG“ REVIEW: Zwischen Experiment, Entwicklung und Identität

BTS ARIRANG REVIEW Track By Track
BTS ARIRANG REVIEW Track By Track

BTS sind zurück! Mit einer riesigen Kampagne rund um ihr Album „ARIRANG“ und der Lead-Single „SWIM“ fluten sie regelrecht das Internet und die Medien mit Content. Das Comeback fällt auf den ersten Tag des Frühlings, ein Symbol, das kaum treffender gewählt sein könnte. Der Frühling steht klassisch für Neuanfang, Wachstum und Hoffnung. Genau diese Themen spiegeln sich sowohl im Sound als auch in den Inhalten des Albums wider. Spannend ist aber auch die Verbindung zum BTS-Song Spring Day, welches für Fans und Gruppe eine besondere Bedeutung hat. Hier ist gefühlt nichts dem Zufall überlassen oder bietet allgemein sehr viel Interpretations-Freiheit. Und das macht einfach sehr viel Spaß! 

 

BTS ARIRANG ALBUM COVER ARIRANG IM SOUNDCHECK
Erscheinungsdatum
20. März 2026
ALBUM
ARIRANG
KÜNSTLER
BTS
GENRE
POP, RAP, HIPHOP, K-POP
LABEL
BIGHIT MUSIC
Format
CD, VINYL, DIGITAL, KASSETTE
Unsere Wertung
9.5

 

Schon im Titel wird deutlich, wie stark BTS ihre eigenen Wurzeln in dieses Projekt einfließen lassen. Der Name „ARIRANG“ ist eine Hommage an das gleichnamige koreanische Volkslied, eines der bekanntesten kulturellen Symbole des Landes. Auch musikalisch tauchen diese Einflüsse direkt im Opener „Body to Body“ auf. Ein weiteres symbolisches Detail ist der Track No. 29: eine Aufnahme der Glocke von König Seongdeok, die als National Treasure No. 29 gilt. Diese Elemente zeigen, dass BTS trotz globalem Erfolg ihre Herkunft nicht aus dem Blick verlieren. Im Gegenteil. ARIRANG wirkt wie ein klares Statement, das beides musikalisch als auch inhaltlich miteinander verbindet: globale Reichweite und ihre koreanische Identität.

 

BTS ARIRANG REVIEW

Ist es das Album des Jahres? Haben wir zu viel erwartet und zu wenig bekommen? Schon allein für all die Aktionen und Marketing rund um BTS und ARIRANG ist es für mich bereits das Comeback des Jahres. Keiner kam daran vorbei. Jeder will mitmachen. Wie es musikalisch aussieht? Ich hatte keine spezifischen Erwartungen. Es ist viel Zeit vergangen, um sich zu entwickeln und ich stand ihrer Musik immer sehr offen gegenüber. Jedes Gruppenmitglied hat seinen individuellen Stil und über die Jahre hat sich durch die Solo-Arbeit auch gezeigt, wie sich die einzelnen Member weiterentwickelt haben. Ich war vor allem sehr gespannt darauf, wie sie ihre neuen Erfahrungen und Entwicklungen zusammentragen haben.

 

BTS „SWIM“ im Soundcheck: Erster Eindruck zum Comeback-Track

 

Ich habe reingehört und wurde nicht enttäuscht, aber ARIRANG ist definitiv ein Album, das Zeit braucht, um vollständig zu wirken. Auch ich bin nicht direkt mit jedem Song sofort warm geworden. Es ist experimenteller geworden und ich das Gefühl habe, dass sie sich hier deutlich mehr entfaltet haben, als in voherigen Platten. Es ist eine neue Ära. Da wird noch sehr viel mehr kommen und ich bin sehr gespannt auf alles was folgt. Die Jungs haben uns mit ARIRANG 14 Tracks mitgebracht und dabei auch ordentlich Unterstützung von großen Musikproduzenten im Gepäck gehabt. Meiner Meinung haben sie damit auch die richtige Entscheidung getroffen um sich kreativ ausleben zu können.  

 

BTS ARIRANG Rezension - TRACKLIST
BTS ARIRANG Rezension – TRACKLIST

 

BTS ARIRANG REVIEW: Die Lead-Single „SWIM“ – Der Anker auf rauer See

Zusammen zum Album wurde am 20. März auch die Lead-Single SWIM“ mit einem Musikvideo veröffentlicht. Der Song ist nostaligisch, atmosphärisch und bringt gleichzeitig eine starke Lore mit, in die man sich hineininterpretieren kann. Musikalisch trifft es genau meinen Geschmack und ich bin sehr froh, dass BTS sich bewusst gegen einen klassischen oder lauten Banger, wie Not Today oder Idol als Titeltrack entschieden haben. SWIM wirkt für mich wie ein roter Faden, der das gesamte Album zusammenhält und hat für mich eine viel mächtigere und tiefere Wirkung damit erzielt. 

 

 

BTS „ARIRANG“ REVIEW – TRACK BY TRACK

1. Body To Body

Der Pop-Rap Opener Body to Body setzt direkt den Ton für das Album. Der Track ist stark elektronisch geprägt, mit einem treibenden Beat und hat mich sehr an RMs zweites Soloalbum Right Place, Wrong Person erinnert. Der Song fusioniert sich experimentell mit traditionellen Elementen des koreanisches Volksliedes Arirang. Diplo und Tedder wirkten bei der Produktion mit. Es ist ein starker Einstieg, der den Zusammenhalt der Gruppe, aber auch der Army widerspiegelt.

Was mir hier persönlich etwas den Hörgenuss nimmt, ist der stellenweise sehr starke Einsatz von Auto-Tune, der sich an manchen Stellen mit dem Traditionellen beißt und nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Ich liebe dafür die traditionellen, fast hymnenartige Elemente in der Bridge. Gerade live könnte dieser Song auch als Opener extrem gut funktionieren und ich wäre bisschen enttäuscht, wenn sie es nicht als Intro oder Outro-Song fürs Comeback nutzen.

 

 

 

2. HOOLIGAN

Hooligan ist einer der Songs auf ARIRANG, bei dem die Meinungen vermutlich am stärksten auseinandergehen und auch bei mir bleibt es eine  Hassliebe. Gerade das macht ihn aber auch zu einem der interessantesten Tracks des Albums, der mit jedem Hören mehr hängen bleibt und sich langsam zum Ohrwurm entwickelt. Das Intro wirkt fast wie ein Soundtrack aus einem Videospiel, nur mit einem bewussten „Bruch“, als würde die Platte kurz springen und glitchen. Dieser Bruch leitet direkt den Stilwechsel ein und es wird etwas aggressiver, draufgängiger. 

Die Soundeffekte erinnern stellenweise an aufeinandertreffende Schwerter oder Messer, die den Beat einleiten und dem eine gewisse Härte verleihen. Der Flow ist durchgehend antreibend. Besonders stark sind meiner Meinung nach RMs Parts, aber auch kleine Details wie die fast schon provokante Lache (SUGA?), die dem Song zusätzlichen Charakter verleihen.

Ein Punkt, der mich allerdings etwas rauszieht, ist der sehr dominante und überdröhnte Bass. Ich weiß nicht, ob es an meinem Laptop-Sound liegt, aber er wirkt stellenweise fast unangenehm übersteuert und überlagert  die Vocals und Lyrics. Gleichzeitig passt genau dieser rohe Sound auch zum Gesamtvibe des Tracks, sodass es auch wieder stimmig wirkt. Je öfter ich den Song höre, desto mehr gewöhne ich mich daran und genau darin liegt wahrscheinlich auch seine Stärke.

 


3. ALIENS

Mit „Aliens“ geht es direkt intensiv weiter. Man merkt dass der erste Teil der Platte von der Rap-Line dominiert wird. Hier gefällt mir vor allem Sugas Einstieg und hat schon sehr AUGUST D Vibes. Es fühlte sich stellenweise wie ein Diss-Song an. Der Song greift immer wieder koreanische kulturelle Gewohnheiten und Referenzen auf und verankert sich damit bewusst in den eigenen Wurzeln. Gerade dadurch wirkt „Aliens“ wie ein Track, der nicht nur klanglich, sondern auch thematisch zeigt, dass BTS ihren eigenen Weg gehen, unabhängig von Erwartungen oder Trends.

Der Song klang im ersten Moment auch für mich zu unruhig, als wäre man hin und hergerissen, was aber vielleicht auch thematisch so gewollt war. Jimins Vocals bringen zwar eine gewisse Balance und Melodie rein, können die Unruhe aber nicht komplett ausgleichen. Aber wie auch bei Hooligan finde ich, dass es sehr zum Song passt. 

 


4. FYA

„FYA“ ist wahrscheinlich einer der experimentellsten Tracks auf dem Album. Stark elektronisch, sehr club-lastig und mit verzerrten Synths. Ehrlich gesagt hätte ich die ersten 40 Sekunden nicht sagen können, dass es sich hier um einen BTS-Track handelt. Was nicht schlecht ist. Ich mag Experimente. Der Song erinnert mich vom Vibe her etwas an Projekte wie „Neva Play“ von RM und Megan Thee Stallion. Für mich persönlich ist das nicht ganz mein Stil, aber ich kann absolut sehen, dass er für Fans von elektronischer Musik oder im Club-Kontext richtig gut funktionieren wird. 

 


5. 2.0

Ähnlich wie FYA startet auch 2.0 zunächst ungewohnt und lässt einen kurz zweifeln, ob man hier wirklich noch BTS hört. Der Einstieg wirkt sehr experimentell, aber ab etwa der Mitte entwickelt sich der Song deutlich weiter. Melodie, Aufbau und Rhythmus greifen viel besser ineinander und erzeugen einen Vibe, der richtig Spaß macht beim Hören. Gerade hier zeigt sich auch, wie unterschiedlich die Stile der einzelnen Member sind und dass genau das bewusst in den Vordergrund gestellt wird. Die Message des Songs? Das hier ist BTS 2.o! 

 


6. N29

N29 ist der kürzeste, aber wohl eines der bedeutsamsten Tracks des Albums. Wir hören den Klang auf der „Sacred Bell of Great King Seongdeok“, einem der bedeutendsten nationalen Kulturschätze Koreas. Als „National Treasure No. 29“ bekannt, dient N29 daher als Titel. Damit verknüpfen BTS ihre Musik nicht nur mit persönlichen und universellen Themen, sondern setzen auch inhaltlich ein starkes Zeichen in Richtung Herkunft und Identität. Im Kontext des Albums wirkt dieser Track wie eine bewusste Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln und sehr passend zum Konzept von „ARIRANG“. Für mich gehts ab hier auch wieder etwas mehr Back To The Roots bzw. wird eine neue Etappe der Platte eingeschlagen.

 


7. SWIM

Mit „SWIM“ erreichen wir die Mitte des Albums und gefühlt auch das Herzstück. Alles wirkt hier stimmig: Atmosphäre, Melodie, Emotion. Der Song bringt genau die Balance zwischen Ruhe und Bewegung, die das Album thematisch transportieren will. Für mich persönlich ist das der Track, der alles zusammenhält. Ein Song von BTS für Army. Der einzige Kritikpunkt: Er hätte gerne etwas länger sein dürfen.

In diesem Artikel sind wir genauer auf den Song eingegangen:

BTS „SWIM“ im Soundcheck: Erster Eindruck zum Comeback-Track

 


8. Merry Go Round

Merry Go Round schlägt eine ruhigere, fast balladenhafte Richtung ein. Der Song lädt dazu ein, einfach mal runterzufahren und sich treiben zu lassen. Und einen Deep Dive ins Album zu machen. Besonders Jimins Stimme sticht hier heraus und trägt den Track emotional. Melodisch bleibt er bei mir nicht ganz so stark hängen, aber die Art, wie die Stimmen der Member mit den Instrumenten verschmelzen, ist sehr schön umgesetzt. 

 


9. Normal

Was bedeutet schon Normal, wenn man im Rampenlicht steht? Damit beschäftigen sich BTS in diesem Pop-Rock Song. Normal gehört für mich ganz klar zu den Highlights des Albums. Der Song ist catchy, melodisch stark und geht sofort ins Ohr. Besonders gut gefällt mir hier, die Vocal-Line. Der Pre-Chorus: Got me feelin‘ things unusual … And I live ‚em all – Ich liebe wie V hier diesen Part sing. Auch die Dynamik zwischen Gesang und Rap klingt hier extrem gut und finde ich sehr schön aufgeteilt. Ein Track, den ich von Anfang bis Ende einfach genießen konnte. 

Show me hate, show me love, make me bulletproof
Yeah, we call this shit normal
 (Woo-woo)

Auch die Lyrics gefallen mir extrem gut und ich könnte den ganzen Song zitieren! Ich freue mich diesen Song Live zu sehen! 

 


10. Like Animals

Bei „Like Animals“ habe ich wieder ein ähnliches Problem wie bei einigen früheren Tracks. Die Melodie und das Lied sind wunderschön. Die Gitarre im Outro, wahnsinn, einfach tolles melodisches und grungiges Solo. Aber die Instrumentalisierung, vor allem in den Übergängen und beim Gitarrensolo wirken für mich stellenweise wieder zu übertrieben und überdröhnt. Das ist besonders schade, weil die Vocals und Melodien hier wirklich stark sind. Gerade die Vocal-Line tragen den Song sehr schön. Die Produktion hier nimmt dem Song für mich daher etwas von seiner Wirkung. Ich bin daher sehr gespannt wie er Live klingen wird. 

 


11. they don’t know ’bout us

Wir lieben Songs mit Statements und hier haben wieder eines meiner Highlights. Der Einstieg von „they don’t know ’bout us“ hat mich direkt in ein Jazz-Club-Szenario versetzt, oder wie ein Soundtrack aus Shows aus den 70ern. Der Song ist atmosphärisch dicht, melodisch eingängig und insgesamt sehr rund produziert. V und Jungkooks Einstieg haben mich direkt abgeholt! Hier hören wir vor allem wieder etwas mehr Koreanisch!

We just big boys, a.k.a. 촌놈
그냥 뭐 기세지, just shut up, shut up, oh

Ich hätte mir hier tatsächlich gewünscht, dass der Song noch ein bisschen länger geht, denn es hat einen tollen flow.  Mit „they don’t know ’bout us“ machen BTS deutlich, dass ihr Erfolg nicht einfach kopierbar ist. Es gibt keine feste Formel hinter ihrem Erfolg und genau das unterstreichen sie hier. 

 


 

12. One More Night

„One More Night“ ist eines meiner Favoriten, weil ich die Message aktuell sehr fühle. Der Song bewegt sich in einer träumerischen, fast schon hypnotischen Atmosphäre, die die Grenze zwischen Realität und Vorstellung verschwimmen lässt. Im Kern geht es um dieses Gefühl, einen Moment oder eine Person so intensiv zu erleben, dass man ihn am liebsten festhalten würde, auch wenn man weiß, dass er nicht für immer bleibt. Genau dieses Thema spiegelt sich auch im Sound wider. Die Melodie erinnert mich stellenweise an frühere Solo-Projekte, eine Mischung aus Jimin’s „Like Crazy“ und Elementen aus Jung Kooks „Golden“-Ära. 

Z-z-z, don’t wake me up
꿈이면 깨기 싫어 내

Die Produktion ist weich und fließend, der Rhythmus wirkt fast zeitlos, als würde der Song bewusst in der Schwebe bleiben. Die Vocals bewegen sich zwischen sanfter Verletzlichkeit und ruhiger Intensität, was eine sehr intime Stimmung erzeugt. Statt auf einen großen Höhepunkt hinzuarbeiten, dreht sich der Track eher in sich selbst, fast so, als würde er genau diesen einen Moment immer wieder neu durchleben wollen. Das verstärkt das Gefühl, diese Nacht nicht loslassen zu wollen. It´s a Replay for me! 

 


 

13. Please

„Please“ wirkt im ersten Moment ruhig und fast unscheinbar, entfaltet aber beim Hören eine gewisse Tiefe. Es ist ein Track, den man gut nebenbei laufen lassen kann, der aber trotzdem eine klare Stimmung transportiert. Interpretation der Lyrics bleibt jedem selbst überlassen. Ob Love-Song, Freundschaft und Zusammenhalt der Gruppe? 

 

 


 

14. INTO THE SUN

Mit „Into the Sun“ endet das Album auf einer sehr passenden Note. Der Song vermittelt einen starken Roadtrip-Vibe, getragen von Gitarren und einem leicht rockigen Sound. Die Rap-Line kommt hier nochmal gut zur Geltung, vor allem J-Hope. Stimmlich wirkt der Song insgesamt etwas verfremdet, teilweise fast so, als kämen die Vocals durch eine Dose. Into The Sun fühlt sich wie ein Ausblick auf die Zukunft an. Gerade im Kontext des Albums, das sich viel mit Reise, Entwicklung und Weitergehen beschäftigt, scheint dieser Track wie ein letzter Schritt Richtung Zukunft oder ein Versprechen gemeinsam alle Wege zu bestreiten. 

 

IT´S RADIO:ACTIVE!
Mit "ARIRANG" liefern BTS für mich kein klassisches Comeback, sondern ein bewusst aufgebautes Gesamtwerk, das sich Zeit nimmt, sich zu entfalten. Musikalisch zeigt sich "ARIRANG" als eines der experimentellsten Projekte der Gruppe. Die erste Hälfte des Albums wird dominiert von der Rap-Line und ist deutlich elektronischer, rough und ungewohnt, doch Songs wie Body To Body und Hooligan bleiben direkt im Ohr und erinnert mich sehr an ihre Anfänger-Zeiten. NO. 29 und Swim bilden den Übergang zur zweiten Hälfte, in der die Vocal-Line im Vordergrund steht. Für mich persönlich ist die zweite Hälfte die Stärkere, da hier viele meiner Highlights zum Vorschein kommen, aber das ist reine Geschmackssache. Jedes Mitglied von BTS bekommt auf dieser Platte seinen Raum sich zu entfalten. Man hört deutlich, wie sich alle individuell weiterentwickelt haben, ohne dass die Gruppe als Ganzes an Zusammenhalt verliert. J-Hope und Jimin fallen mir besonders stark auf, dass sie sich mehr ins Rampenlicht wagen, bzw. klarer durchscheinen und nicht zu sehr mit verschmelzen mit der Musik oder den anderen Vocals. Letztendlich ist es genau das was am Ende bei mir hängen bleibt: BTS entwickeln sich stets weiter, probieren Neues aus und bleiben sich dabei trotzdem treu. Es macht einfach Spaß es mitverfolgen zu können und offen dafür zu sein, was sie kreiieren. Mehr als die Hälfte der Songs hat es auf meiner Playlist geschafft und das hat in Zeiten von Singles und EPs viel zu bedeuten. Alle Songs sind hörenswert und es gibt für mich keinen Song, den man skippen mag. Vielleicht ist genau das, das schönste Kompliment, das ich dem Album machen kann. Es fühlt sich ein bisschen so an wie damals mit BTS selbst. Sie kommen genau dann, wenn man sie braucht und "ARIRANG" ebenso. Welcome Back und Glückwunsch für das tolle Werk.
BODY TO BODY
9
HOOLIGAN
8.5
ALIENS
7.5
FYA
8
2.0
8
NO. 29
10
SWIM
9.5
MERRY GO ROUND
7.5
NORMAL
10
LIKE ANIMALS
8.5
they don’t know ’bout us
8
ONE MORE NIGHT
9.5
PLEASE
9
INTO THE SUN
8.5
Leserwertung4 Bewertungen
9.6
9.5

 

Welches ist euer Lieblings-Song der Platte?

 

 

OWNER I HEAD OF PHOTOGRAPHY I CHIEF EDITOR I SOCIAL MEDIA
  1. 9

    Ich liebe Body To Body und Please!

    Ausfall
    Leave A Review

    BODY TO BODY
    10
    HOOLIGAN
    9.5
    ALIENS
    8
    FYA
    9
    2.0
    8
    NO. 29
    10
    SWIM
    7.5
    MERRY GO ROUND
    8.5
    NORMAL
    10
    LIKE ANIMALS
    8.5
    they don’t know ’bout us
    9.5
    ONE MORE NIGHT
    9
    PLEASE
    10
    INTO THE SUN
    8.5
    2
    0
  2. 9

    ARMYYYY 💜🫰 ICH LIEBE ES EINFACH NUR. SIE HABEN SICH SELBST ÜBERTROFFEN.

    Ausfall
    Leave A Review

    BODY TO BODY
    10
    HOOLIGAN
    10
    ALIENS
    10
    FYA
    10
    2.0
    10
    NO. 29
    2.6
    SWIM
    10
    MERRY GO ROUND
    10
    NORMAL
    10
    LIKE ANIMALS
    8.8
    they don’t know ’bout us
    10
    ONE MORE NIGHT
    10
    PLEASE
    10
    INTO THE SUN
    10
    1
    0
  3. 9

    Ich denke es ist ein sehr gelungenes Album. Manche Lieder bleiben schneller hängen als andere und da der Sound so neu ist, musste ich erstmal ein bisschen damit warm werden. Aber je öfter ich es höre, desto mehr mag ich es.

    Ausfall
    Leave A Review

    BODY TO BODY
    8
    HOOLIGAN
    9
    ALIENS
    8
    FYA
    10
    2.0
    9
    NO. 29
    10
    SWIM
    10
    MERRY GO ROUND
    10
    NORMAL
    10
    LIKE ANIMALS
    8
    they don’t know ’bout us
    8
    ONE MORE NIGHT
    8
    PLEASE
    9
    INTO THE SUN
    10
    1
    0

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

BODY TO BODY
HOOLIGAN
ALIENS
FYA
2.0
NO. 29
SWIM
MERRY GO ROUND
NORMAL
LIKE ANIMALS
they don’t know ’bout us
ONE MORE NIGHT
PLEASE
INTO THE SUN
Finale Bewertung

Radio:Active – dein unabhängiges Musikmagazin für Rock, Metal, K-Pop, Pop & Alternative. Wir berichten aus der ersten Reihe mit ehrlichen Reactions, Soundchecks und Interviews, Tour-News, Konzertberichte mit Fotogalerien oder Live von Festivals. Wir sind live, laut und immer am Puls der Szene, wo Musik wirkt