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Release Radar 32
Release Radar 32

RELEASE RADAR KW 32/25

UNSERE FAVORITEN IN DIESER WOCHE

RELEASE RADAR: UNSERE FAVORITEN DER KALENDERWOCHE 32/25

Release Radar 32

Ihr habt Bock auf die neueste Musik, die Woche für Woche erscheint? Dann seid ihr hier genau richtig. In unserem Release Radar stellen wir euch jede Woche unsere Lieblingssongs zusammen, die in der aktuellen Woche veröffentlicht wurden. Egal, ob Metal, Rock, Punk, K-Pop, Pop, Hip-Hop oder Alternative. Wir stellen euch hier alles zusammen, was uns gefällt. Viel Spaß beim hören!  Hier ist unser Release Radar für die Woche 31.

 

 

PINKSHIFT – Reflections“ + „Don’t Fight

Das Trio PINKSHIFT aus Maryland veröffentlicht sein neues Album „EARTHKEEPER“ am 29. August. Vorbestellen hier. Im Release Radar hat die Band die Doppelsingle „Reflections“ + „Don’t Fight“ veröffentlicht. Das Video zu „Don’t Fight“ könnt ihr hier ansehen. Die Songs zeigen die Doppelnatur des Albums und letztlich der Band. „‚Don’t Fight‘ und ‚Reflection‘ sind die Gegensätze von Earthkeeper“, sagt Sängerin Ashrita Kumar. „Sie gleichen sich irgendwie aus. ‚Don’t Fight‘ ist Trauer, entfacht durch Wut, und ‚Reflection‘ ist Sanftheit in der Kraft.“

 

MGK – Lost Americana

Colson Baker alias Machine Gun Kelly bleibt in seiner Entwicklung nicht stehen und entpuppt sich auch auf seinem neuen Album »Lost Americana« als musikalisches Chamäleon. Mittlerweile nennt sich der 35-Jährige nur noch mgk und auch vom Pop-Punk seiner letzten beiden erfolgreichen Platten hat er sich mittlerweile größtenteils verabschiedet. Zumindest vom Punk, denn mittlerweile ist der frühere Rapper beim lupenreinen Pop angekommen.

 

Yukno – Gute Nachtmusik

Das neue Yukno Album „Gute Nachtmusik“ vereint verträumte Klangwelten mit vielschichtigem Songwriting und eingängigen Refrains. Zusammengehalten von einem äußerst tanzbaren Fundament sorgfältig ausgewählter Elektronik. Ob live oder auf Platte: „Gute Nachtmusik“ ist für die späten frühen Stunden. Für alle, die allein gegen die Nacht antanzen oder sich kollektiv auf staubigem Festivalboden in melancholischer Euphorie in den Armen liegen.

 

Kraftklub – Wenn ich tot bin, fang ich wieder an

„Wenn ich tot bin, fang ich wieder an“ ist nach „Schief in jedem Chor“ die zweite Single aus dem neuen Album „Sterben in Karl-Marx-Stadt“, das im November erscheint. Die Single ist eine trotzige Hymne über Neuanfang, Selbstermächtigung und das, was nach dem vermeintlichen Ende noch alles möglich ist.

 

As December Falls – Everything Is on Fire But I Am Fine

As December Falls kehrt mit „Everything’s On Fire But I’m Fine“ zurück, einem mutigen, schonungslos ehrlichen Album, das das wunderschöne Chaos der Jagd nach einem Traum einfängt, während alles andere auseinanderfällt. Die Band balanciert weiterhin ihre Jobs und einen unerbittlichen Tourplan und kanalisiert ihre Erschöpfung, Angst, Dankbarkeit und Entschlossenheit in 14 Tracks, die stärker treffen denn je – sowohl klanglich als auch emotional. 

Von der schwelenden Intensität des Titeltracks, der den Druck und die Privilegien ihrer Zwischenposition in der Branche auf den Punkt bringt, bis hin zur tiefgreifenden Verletzlichkeit von Songs wie „Grim Reaper“ und „Angry Cry“ – dieses Album schreckt vor dem Chaos nicht zurück. Es starrt ihm ins Auge, lacht, weint und tanzt mittendrin.

Babymetal – Metal Forth

 

almost monday – enjoy the ride

Der neue Song „enjoy the ride“, der im ReleaseRadar erscheint, erinnert an die Band Gorillaz und verbindet good-vibes Reggea mit melodischen Pop Einflüssen.

Jetzt, wo sich ihre monatelange Festival- & Konzerttour durch die USA, UK und Europa dem Ende zu neigt, sind sie bereit den Musikmarkt mit neuen Singles zu erobern! Ihr neues Projekt verkörpert den charakteristischen Stil der Band und lädt dazu ein, sich zurückzulehnen und das Leben in vollen Zügen zu genießen.

 

Good Charlotte – Motel Du Cap

Mit „Motel Du Cap“, ihrem achten Langspieler, kehren Good Charlotte zu ihren Wurzeln zurück, entwickeln ihren Sound aber gleichzeitig weiter. Inspiriert wurden sie dabei von der düsteren Aufrichtigkeit ihres selftitled Debüts und der emotionalen Wucht von „The Young and the Hopeless“.

„I Don’t Work Here Anymore“ heißt die Fokussingle für das neue Album „Motel Du Cap“, in dem die Band ihre authentische, rohe Energie zeigt. Bis dato zählt der Langspieler mehr als 40 K Pre-Saves.

 

GRETA – Sonne und Schmerz

GRETAs Debütalbum Sonne und Schmerz erzählt von den Widersprüchen des Erwachsenwerdens – mal wild, mal zart, immer ehrlich. Zwischen Leichtigkeit und Melancholie erkundet sie Identität, Sehnsucht und Selbstfindung. Ein ständiges Pendeln zwischen Hoffnung und Zweifel, Licht und Dunkel – intensiv, verletzlich, echt.

 

Hot Mulligan feat. Cory Castro- Island in the Sun 

Im Release Radar veröffentlichen die Post-Emo-Aufsteiger Hot Mulligan ihre Midwest-Emo-Single „Island in the Sun (feat. Cory Castro of Free Throw) mit dazugehörigem Video über Wax Bodega (Rough Trade). Der Song ist die zweite Auskopplung aus ihrem mit Spannung erwarteten vierten Album „The Sound A Body Makes When It’s Still“, das uns am 22. August erwartet. Außerdem wird die Band im September als Support von Pierce The Veil durch Großbritannien und Europa reisen und auch zwei Shows bei uns spielen. 

 

CREEPER – BLOOD MAGICK (IT’S A RITUAL)

CREEPER geben mit der neuen Single „BLOOD MAGICK (IT’S A RITUAL)“ im Release Radar einen weiteren Vorgeschmack auf das neue Album „SANGUIVORE II: MISTRESS OF DEATH“ das am 31.Oktober erscheint. Aufbauend auf einem klassischen, gezackten 80er-Jahre-Metal-Riff könnte dies ihr bisher theatralischster Moment werden. Sein umwerfendes Markenzeichen ist sein stimmliches Zusammenspiel: William Von Ghoulds gebieterische, germanische Intonation, umhüllt von der betörenden Anziehungskraft von Hannah Greenwoods Hintergrundgesang.

 

The Black Keys – No Rain, No Flowers

Nur ein gutes Jahr nach ihrer tollen »Ohio Players«-Platte legen The Black Keys in dieser Woche mit »No Rain, No Flowers« schon ihr neues Album vor. Dan Auerbach und Patrick Carney haben die Produktion in ihrem Studio in Nashville selbst übernommen und mit einigen prominenten Songwritern gearbeitet. Ob deren Erfahrungen mit Madonna, Lana Del Rey oder Stevie Nicks den erhöhten Pop-Appeal der elf Tracks beeinflusst haben, lässt sich nur mutmaßen. So abwechslungsreich und eingängig klangen The Black Keys jedenfalls lange nicht.

 

Halestorm – Everest

Vor wenigen Wochen erst standen Halestorm neben Guns’n’Roses, Metallica und anderen Hochkarätern auf der ausgesuchten Gästeliste beim Abschiedskonzert für Black Sabbath und Ozzy Osbourne (R.I.P.). Jetzt veröffentlichen die Hardrocker um die Geschwister Arejay und Lzzy Hale ihr brandneues, sechstes Album »Everest«. Das strotzt nur so vor schweren, treffsicheren Riffs, die von einer fantastischen Leistung von Frontfrau und Ausnahmesängerin Lzzy Hale garniert werden. Alle Fans von modernem Hardrock müssen hier reinhören.

 

The Boyz – Aura

Mit ihrem neuen Song “Aura” kommen The Boyz nach ihrem letzten Song nun etwas leichter und fröhlicher daher, was durch die vielen Pastellfarben im Musikvideo auch noch einmal unterstützt wird. Bei diesem Song können sich die Fans auf eine gesungene Liebeserklärung freuen.

 

EVNNE – How Can I Do

Am Montag erschien die fünfte EP “LOVE ANECDOTE(S) von EVNNE mit 6 Tracks. Das Album ist geladen mit catchy Tracks, flirty Vibes und – wie von der Boyband gewohnt – einer Menge Energie.

 

Jay (iKon) – Obey

Mit “Obey” setzt Jay von iKon ein deutliches Zeichen: er kann mehr als nur Balladen. Mit einem düsteren Vibe als zuvor und erwachsener zeigt er sich im passenden Musikvideo zu R&B und Pop Vibes. Jay beschreibt eine emotionale und psychologische Dynamik, in der er sich selbst und sein Gegenüber in einem Spiel der Macht und Sehnsucht verliert.

 

VAELE feat. MAELFøY – Drowning

Seit 2024 aktiv, steht das Vierergespann VAELE für einen Sound, der kompromisslose Härte mit ehrlicher Emotionalität vereint. Mit “Drowning” legen sie nun einen Song vor, der direkt unter die Haut geht: Moderne Metalcore-Intensität trifft auf atmosphärische Melodik, dynamische Drums und eine Gesangsdynamik, die zwischen packendem Clean-Gesang und eindringlicher Härte pendelt.  Eingängige Melodien und rohe Energie lassen keinen Zweifel – hier entsteht etwas Neues und Eigenständiges.

Das Feature von MAELFøY-Frontmann Marne sorgt für einen zusätzlichen Punch: Seine markante Stimme verleiht dem Track noch mehr Tiefe und Dramatik und ergänzt den Gesang von VAELE-Sänger Tommy auf perfekte Weise. “Wir sind selbst Fans von MAELFøY und wussten sofort, dass Marnes rauhe Stimme ‘Drowning’ das gewisse Etwas geben würde”, so die Band.

 

LUNAX – Forever Fighting

Mit „Forever Fighting“ veröffentlicht LUNAX im Release Radar ihr lang erwartetes Debütalbum – ein kraftvolles, persönliches Statement einer Künstlerin, die sich in der EDM-Szene einen festen Platz erarbeitet hat. Das Album ist ein musikalischer und biografischer Meilenstein: Fünf Jahre LUNAX, fünf Jahre voller Energie, Durchhaltevermögen und elektrisierender Dance-Vibes.

 

Kind Kaputt – Wie geht denn das

Mit der neuen Single „Wie geht denn das“ schlagen Kind Kaputt einmal mehr eine Brücke zwischen persönlicher Überforderung und gesellschaftlicher Selbstinszenierung.  „Wie geht denn das“ erzählt von unserer Welt, in der alle scheinbar wissen, was sie tun.
Dabei stellt der Song eine einfache, aber zentrale Frage: Wie geht denn das, dieses Leben? Und warum tun Menschen so, als hätten sie einen Plan, obwohl es doch so offensichtlich ist, dass niemand einen hat?

Mit Ironie und Alltagsabsurditäten reißt der Track dem Theaterstück „Leben“ den Vorhang runter und erklärt den Zaubertrick. „Ich weiß es nicht, ich tu nur so, als hätte ich einen Plan“. Musikalisch peitschen einen die Gitarren und das gesampelte „Wie geht denn das, wer schafft denn das, wie soll man das denn machen“ durch den Track. Eine in 02:51 min verpackte Therapie Session für zwischendurch.

 

AFI – Behind The Black Sun

AFI kündigen im Release Radar ihr neues Album „Silver Bleeds the Black Sun…“ an, das am 3. Oktober über erscheint. „Silver Bleeds the Black Sun…“ ist das zwölfte Album von AFI und enthält die erste Single „Behind the Clock“, die eine neue Ära der legendären Band einläutet. Zur neuen Single veröffentlicht AFI ein Musikvideo unter der Regie von Gilbert Trejo.

 

THELMA MALAR – 5 TB Geduld

In ihrer Musik zeigt Thelma Schwäche, beweist Stärke – und setzt ihre Gedanken kraftvoll in Szene. Thelmas deutscher Pop klingt komplett neu und gleichzeitig, als wäre er schon immer da gewesen. Zwischen Breite und Brüchigkeit, Intimität und Wucht. Zwischen Ballade und Uptempo, zwischen Zartheit und Trotz. Bässe, Backingvocals und Thelmas ehrliche Texte.

 

Chaosbay – Enemy 

Nach einem ereignisreichen Jahr mit Album-Release, Headliner-Tour und europaweitem Support für SIAMESE gönnte sich die Band nur eine kurze Pause. Im Release Radar wurde „ENEMY“ auf die zunehmend größer werdende Fanschar losgelassen. Musikalisch brachial und emotional aufgeladen richtet die neue Single textlich den Blick nach innen: „Das größte Problem sitzt oft vor dem Bildschirm“ würde der IT-Experte sagen, und so verhält es sich auch mit dem Bild des Feindes. Allzu oft sind es eigene Unsicherheiten und ungelöste 

Spannungen bis hin zu unterdrücktem Selbsthass, die in uns die Illusion äußerer Feindbilder erzeugen. Aggression nach außen zu richten, erscheint fatalerweise naheliegender und einfacher als mit sich ins Reine zu kommen. Der wahre Feind? Oft man selbst.

 

Of Monsters and Men – Ordinary Creature

“Ordinary Creature“ ist im Release Radar der zweite Vorabtrack aus dem kommenden vierten Album „All is Love and Pain in the Mouse Parade“ das am 17. Oktober veröffentlicht wird. Der Song der isländischen Band thematisiert das Gefühl der Sehnsucht nach einer Person, die einem Halt gibt.

 

 

Was sind eure Favoriten im Release Radar?

 

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