ATEEZhat offiziell das Performance-Video zu ihrem Track „NASA“ veröffentlicht! Mit beeindruckender Choreografie, starker Ausstrahlung und jeder Menge Energie zeigen die Mitglieder (Hongjoong, Seonghwa, Jongho, Mingi, Yuhno, Wooyoung, Yeosang und San) einmal mehr, dass sie ihren Platz an den Spitzen der Charts hart erkämpft haben. Ein absolutes Must-Watch für alle ATINYs!
Im Kern geht es um Aufstieg, Erfolg, Selbstbewusstsein und finanzielle Macht, verpackt in einer Space-/NASA-Metapher. „Shoot for the stars like NASA“ steht sinnbildlich für: Wir zielen hoch, wir gehen nach oben, wir kennen keine Limits.
Shoot for the stars like NASA, always going up like my stack
Rеady on your mark, go faster, shoot for the stars like NASA
Viele Lines drehen sich um: Geld & Reichtum („money and fame“, „stack“, „bands“, „Apple stock“, „Wall Street“), Erfolg & Dominanz („sweep it all up“, „fire spitting“, „my value is different“) Unaufhaltsamkeit („always going up“, „no limits“, „higher than the sky“) Das Space-Konzept funktioniert als Bild für Wachstum und Größenwahn im positiven Sinn, aber es bleibt eben auf dieser Ebene. Es gibt keine tiefere Story, kein emotionales Geständnis, kein inneres Dilemma. Es ist eher ein Power-Statement.
Wenn man ATEEZ aus „Treasure“ oder „The World“ kennt, wo es um Rebellion, Identität, gesellschaftliche Systeme oder große Narrative ging, wirkt „NASA“ lyrisch vergleichsweise sehr simpel. Hier geht es nicht um Angst, Zweifel oder Sehnsucht, sondern um Flex, Selbstsicherheit und Momentum. Die einzige Stelle, die etwas mehr Interpretationsspielraum bietet, ist Mingi/Hongjoongs Part mit den Börsen-Metaphern („Apple stock“, „Wall Street“, Aufstieg und Fall, creator trotz Sturz). Da könnte man reinlesen, dass sie sich bewusst sind, wie schnell Hype kippen kann, aber selbst das bleibt eher cool inszeniert als emotional ausgearbeitet. Es ist ein Energie-Track. Ein Selbstbestätigungs-Anthem. Und es funktioniert gut. Bleibt im Ohr hängen. Haben sie sich hart erarbeitet, also warum ihnen diese Ära in diesem Sinne nicht gönnen?
"NASA“ hat uns insgesamt echt sehr überzeugt. ATEEZ liefern musikalisch wieder unglaublich viele Details und trotzdem schaffen sie einen Song, der sofort hängen bleibt. Der Beat geht direkt ins Ohr, die Melodie bleibt im Kopf. Manchmal finden wir dass die Stimmen etwas klarer sein könnten und hier und da in der Musik untergehen, was Schade ist, weil singen und rappen können sie alle, was in den ruhigeren Sekunden des Tracks deutlich zu hören ist. Die Choreografie ist energetisch und macht Spass anzuschauen. Man will einfach aufspringen und mittanzen. Auch visuell liefern sie komplett ab: Styling, Outfits, Make-up und dieser klare Space-Vibe machen das Konzept rund und richtig stark. Aber gerade im Vergleich zu früheren Ären merken wir auch, dass der Fokus aktuell stärker auf schnell zündenden, eingängigen Tracks liegt. "NASA" funktioniert sofort im Hype und auf der Bühne, aber wir vermissen manchmal die ganz großen, durchgezogenen Storylines und dieses cineastische Gefühl, Teil eines größeren Narrativs zu sein. Es ist also weniger eine Kritik am Song selbst, sondern eine allgemeine Feststellung, dass die konzeptuelle Tiefe, die Ateez ausgemacht haben, in den Hintergrund rückt. Es überwiegt aber ganz klar die Begeisterung: "NASA“ macht Spaß, zieht die Aufmerksamkeit von der ersten Sekunde an sich und beweist, dass ATEEZ immer noch wissen, wie man die Spitzen der Charts erobert!
SARAH
10
JENNA
8.5
MARIE
8
Leserwertung2 Bewertungen
8.1
8.8
IT´S RADIO:ACTIVE
Das denkt das Team über NASA von Ateez:
Jenna zu „NASA“:
Ich glaube bei Ateez bin ich mittlerweile an einem Punkt, wo ich sagen kann: Sie enttäuschen nicht. Musikalisch passiert bei NASA sehr viel, aber alles greift ineinander, dass man gar nicht anders kann, als direkt hängen zu bleiben. Die Produktion hat wieder mehr Details, Texturen und kleine Sound-Spielereien, die ich bei ATEEZ immer geliebt habe. Ohrwurm-Garantie! Wie wild ist bitte, dass sogar die NASA den Song in ihren Stories getaggt hat? „NASA“ ist aber nicht nur ein Fest für die Ohren, sondern auch für die Augen: Visuals, Choreografie, Outfits, Styles – alles on point. ATEEZ schaffen es jedes Mal, meine komplette Aufmerksamkeit von der ersten Sekunde bis zum letzten Ton zu fesseln. Gleichzeitig habe ich aber in den letzten „Golden Hour“-Releases schon deutlich gemerkt, dass der Fokus weniger auf diesen großen, durchgezogenen Konzept-Welten liegt, die sie für mich früher so besonders gemacht haben. Gerade die klaren Storylines und das Cinematische aus den „Treasure“- oder „The World“-Zeiten haben für mich einen riesigen Teil der Faszination ausgemacht. Bei „Golden Hour“ fühlt es sich stellenweise eher so an, als würde man stärker auf eingängige, schnell zündende Tracks setzen. Songs, die sofort hängen bleiben und im Hype funktionieren. Das ist per se nichts Schlechtes, Ohrwürmer gehören dazu, aber ich vermisse manchmal diese inhaltliche Tiefe und das Gefühl, Teil eines größeren Narrativs zu sein. Für mich ist „NASA“ deshalb ein Schritt in die richtige Richtung, stark produziert, visuell beeindruckend, mit einem klaren Space-Vibe, der zumindest wieder ein Konzept erkennen lässt. Trotzdem bleibt bei mir diese kleine Sorge, dass die ganz großen, zusammenhängenden Ären mit Storytelling etwas in den Hintergrund rücken. Dennoch: It’s Radio:Active
Sarah zu „NASA“:
‚NASA‘ von Ateez ist, genau wie Adrenaline, einer meiner absoluten Lieblingssongs. Die Choreo dazu ist einfach 1A und mit Abstand meine allerliebste überhaupt. Der Song strahlt so eine richtige Freude aus und hat gleichzeitig diesen leicht technoartigen Touch, der mega gut reinhaut. Und keiner der Jungs kommt dabei zu kurz, jeder hat seinen Moment. Dieser leichte, deepere Vibe macht das Ganze für mich einfach nur noch mehr zum absoluten Hype. Für mich eine 10/10
Marie zu „NASA“
Der Song macht richtig Bock, einfach mal loszulassen und zu tanzen! Der Beat ist klasse und die Melodie bleibt im Kopf.
Hört rein und sagt uns: Zündet „NASA“ bei euch genauso?
Radio:Active – dein unabhängiges Musikmagazin für Rock, Metal, K-Pop, Pop & Alternative. Wir berichten aus der ersten Reihe mit ehrlichen Reactions, Soundchecks und Interviews, Tour-News, Konzertberichte mit Fotogalerien oder Live von Festivals. Wir sind live, laut und immer am Puls der Szene, wo Musik wirkt
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