Auch die Tour von The Dead South ist von den Konzertabsagen betroffen: Alle Termine der kanadischen Bluegrass-Combo ohne Schlagzeug und Fiedler müssen verlegt werden. Die Konzerte in Hamburg und Berlin können bereits im November nachgeholt werden, alle weiteren Auftritte in Köln, Hannover, Leipzig, München und Frankfurt finden im März 2021 statt. Bereits gekaufte Tickets bleiben weiterhin gültig. Darüber hinaus haben The Dead South bestätigt, dass sie im Herbst gleich noch ein paar Shows dazupacken wollen: Auch Fans in Dresden, Nürnberg, Düsseldorf, Wiesbaden und Stuttgart kommen in den Genuss dieser einzigartigen Band. The Dead South stammen aus dem Norden: Obwohl ihr Bluegrass ganz nach Südstaaten klingt, kommt das Quartett aus Saskatchewan in Kanada. Der traditionelle, akustische Sound wird bestimmt von der Instrumentation aus Mandoline, Banjo, Gitarre und Cello und ist durchzogen von Draufgängertum, Whisky-Frühstücken und grimmiger Show. Nicht umsonst nennt man sie gerne Mumford and Sons’ Evil Twins. Das ist zwar lustig gemeint, doch passt es nicht so ganz. The Dead South klingen auf der einen Seite viel traditioneller als die deutlich braveren Pendants, auf der anderen verspricht die kratzbürstige und sandige Art und das famose Rowdytum – ob gespielt oder nicht, bleibt bei den sympathischen Jungs häufig in der Schwebe – noch viel mehr Spaß bei den Auftritten. Nicht umsonst hat sich die Combo dank ihrer ausufernden Auftritte zu einem der beliebtesten Bluegrass-Acts auf beiden Seiten des Atlantiks gemausert. Der knorrige Bariton von Gitarrist Nate Hilts, Mandolinist Scott Pringle, der pfeifende Cellist Danny Kenyon, die beide ebenfalls in den Harmoniegesang einfallen, und der virtuose Banjo-Spieler Colton Crawford spielen und singen gemeinsam auf unnachahmliche Art ihre Geschichten von Pionieren des Wilden Westen, die plötzlich gar nicht mehr weit vom Punk-Ethos der Musiker aus Kanada entfernt scheinen. 2016 erhielten The Dead South für ihr drittes Album „Illusion & Doubt“ in ihrer Heimat Kanada den JUNO Award für das beste Traditional Roots Album, dieses Jahr folgte der Titel als Group Of The Year bei den Indie Awards. Im vergangenen Oktober erschien die neue Platte „Sugar & Joy“, und im kommenden Herbst und Frühjahr wollen The Dead South alles nachholen, was wir nun verpassen.

08.11.2020 Hamburg – Docks //verlegt vom 27.03.2020 //ausverkauft

09.11.2020 Berlin – Columbiahalle //verlegt vom 01.04.2020

12.11.2020 Dresden – Alter Schlachthof //neu            

16.11.2020 Düsseldorf – Zakk //neu      

17.11.2020 Nürnberg – Hirsch //neu    

19.11.2020 Wiesbaden – Schlachthof //neu

21.11.2020 Stuttgart – Longhorn //neu

10.03.2021 Hannover – Capitol //verlegt vom 02.04.2020

11.03.2021 Leipzig – Werk2 //verlegt vom 03.04.2020 //ausverkauft

15.03.2021 München – TonHalle //verlegt vom 08.04.2020 //ausverkauft

17.03.2021 Frankfurt – Batschkapp //verlegt vom 09.04.2020 //ausverkauft

18.03.2021 Köln – E-Werk //verlegt vom 11.04.2020 //ausverkauft

Tickets für die Konzerte gibt es ab sofort für 28 Euro zzgl. Gebühren an allen bekannten CTS–VVK-Stellen sowie unter der Hotline 01806 – 853653 (0,20 €/Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 €/Anruf), auf fkpscorpio.com und eventim.de.

Mehr Infos und Musik unter thedeadsouth.com, facebook.com/thedeadsouth, twitter.com/TheDeadSouth, instagr am.com/thedeadsouth und https://www.youtube.com/channel.

 

Quelle: FKP Scorpio

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